Tag Archives: Business

Rückblick – unsere populärsten Artikel des Jahres

8 Jan

Bevor wir uns den spannenden Marketingthemen des Jahres 2014 widmen, wollen wir noch einmal kurz auf unsere „Highlights“ des letzten Jahres zurückblicken. Welche Themen haben Sie am meisten interessiert?  Falls Sie einen Beitrag verpasst haben finden Sie hier noch einmal Ihre Top 5:

Marketingrückblick

Unsere Topbeiträge des Jahres 2013:

  1. Slow Marketing – gut Marketing will Weile haben?
    Warum es sich auch im Marketing lohnt, sich etwas Zeit zu nehmen.
  2. Wie viel Marketing kann Ihre Personalabteilung?
    Marketingkenntnisse werden auch im Personalbereich immer wichtiger. Sind Sie vorbereitet?
  3. Facebook – not made for B2B
    Die Grenzen von Facebook im B2B Marketing.
  4. Heute schon jemanden begeistert?
    Kundenzufriedenheit ist die Pflicht, Kunden begeistern die Kür.
  5. SEO – what you need to know (Part 1 of 3)
    Eine einfache Einführung in die Suchmaschinenoptimierung.

Wir bedanken uns sehr herzlich für alle Kommentare und wünschen einen guten Start ins Jahr 2014. Weiterhin viel Spaß beim Lesen!

Autor: Christoph Grass

Google

Advertisements

Heute schon jemanden begeistert?

14 Oct

Nach langem Winter und verregneten Frühling und aufgrund der Erfahrungswerte der letzten Jahre waren meine Erwartungen an den Sommer nicht sonderlich hoch. Die dann folgende stabile Schönwetterlage mit Sonnenschein und hohen Temperaturen hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen, mich überrascht. Der Sommer hat mich begeistert. Lange Vorrede um einerseits zu erklären, warum ich unseren Blog so lange sträflich vernachlässigt habe, zum anderen um auf mein heutiges Thema „Begeisterung“ im Marketing einzuleiten.

Sneaker

Die systematische Messung von Kundenerwartungen und das professionelle Management von Kundenzufriedenheit gehören schon seit einiger Zeit zum Handwerkszeug eines guten Marketingleiters. Im Normalfall ist der Kunden zufrieden, wenn die erhaltene Leistung in etwa der erwarteten Leistung entspricht. So lange man das im Griff hat stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Kunde wiederkommt. Allerdings wird er wohl kaum viele Worte über das Erlebte verlieren.  Eine “normale” Leistung ist in der Regel kein spannendes Thema für den Stammtisch oder soziale Netzwerke. Zufriedenheit alleine ist kein Differenzierungsmerkmal – zumindest in Branchen mit funktionierendem Wettbewerb. Zudem sind Kundenerwartungen nicht statisch sondern verändern sich im Laufe der Zeit. In den letzten Jahren haben Technische Entwicklungen (z.B. Suchmaschinen, Soziale Netzwerke, Preisvergleichsportale etc.) die Kundenerwartungen noch weiter befeuert. Die Erwartungen der Kunden haben sich so stark und so schnell erhöht, dass sich viele Unternehmen anstrengen müssen, die Erwartungen auch weiterhin noch erfüllen zu können. Fatal für den, der von der Entwicklung überrascht wird. Deshalb sollte ein konsequentes Kundenzufriedenheitsmanagement zum absoluten Pflichtprogramm jedes Unternehmens gehören. Nur wer regelmäßig misst kann rechtzeitig korrigierend eingreifen.

Doch wir wollten über Begeisterung sprechen. Begeisterung ist eine starke emotionale Bindung an ein Produkt oder eine Marke die entsteht, wenn die Erwartungen des Kunden signifikant überraschend und wiederholt übertroffen werden (Dr. Benjamin Brudler). Begeisterte Kunden sind treu und werden durch aktive Weiterempfehlung an Ihre Freunde und Bekannte sogar zu Markenbotschaftern. Doch Vorsicht – nur wer die Pflicht (Kundenzufriedenheit) beherrscht kann sich auch an die Kür wagen: Kunden begeistern!

Wie kann ich (systematisch) Kunden begeistern?

  1. Analyse:
    Überlegen Sie sich was Sie an welcher Stelle im Unternehmen anders machen können als Ihre Wettbewerber. Die Veränderungen sollten den Kundennutzen positiv beeinflussen und Überraschungspotenzial haben. Die Hebel können materieller (innovative Technologie, Service, Qualität, Design, Einfachheit) oder immaterieller Natur (Exklusivität, Vergnügen, Mystik, Authentizität) sein.
  2. Try and Error:
    Testen Sie die neuen Ideen mit einem begrenzten Kundenkreis. Beobachten und messen Sie den Erfolg. Haben Sie keine Angst vor dem Misserfolg – nicht jede Idee wird sich durchsetzen.
  3. Profitabilität:
    Vergessen Sie nicht vor lauter Begeisterung die nüchternen Zahlen. Berechnen Sie die Kosten der Veränderungen (Zugaben, Prozessänderungen, Investitionen in Technik etc.) und stellen Sie diese dem erwarteten Nutzen gegenüber. Realisieren Sie keine Ideen, die Ihre Profitabilität aufzehren.

Probieren Sie es aus – es lohnt sich: nichts ist so motivierend wie begeisterte Kunden!

Autor: Christoph Grass

Google

Sommerloch? Dann gehen Sie doch zur Digital Marketing Academy!

22 Jul

In den Sommermonaten laufen die Geschäfte urlaubs- und temperaturbedingt oft etwas langsamer. Endlich einmal Zeit, um etwas durch zu schnaufen und sich fachlich auf den neuesten Stand zu bringen. Eine gute Gelegenheit bietet die Digital Marketing Academy, die unser Kunde Adobe dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Adobe hat fünf bekannte Webexperten eingeladen, die Ihre Erfahrung weitergeben und topaktuelle Marketingthemen erklären.

Digital Marketing Academy

Das Programm:

  • 19.8. Dietmar Dahmen (Chief Innovation Officer, ecx.io): “Digitale Markenführung – überzeugende Erlebnisse statt Logos”
  • 20.8. Joachim Graf (iBusiness): “Big Data – Muster erkennen und relevante Informationen bereitstellen”
  • 21.8. Martin Meyer-Gossner (TheStrategyWeb): “Multichannel – über viele Wege den Connected Consumer erreichen”
  • 22.8. Matthias Bettag (DAA Country Manager): “Webanalyse – vom einfachen Reporting zu Predictive Analytics”
  • 23.8. Dr. Alexander Rossmann (Uni St. Gallen): “Social Marketing – so ermitteln Sie den ROI

Die Webinare finden jeweils um 11h statt und dauern ca. 45 Minuten. Anschliessend werden im Live-Chat Eure Fragen beantwortet.

Die kostenlose Anmeldung finden Sie hier. Viel Spaß!

Autor: Christoph Grass

Google

Size does not matter when it comes to great ads

14 May

Good advertising does not necessarily need big budgets. A good value proposition with a clear message paired with creativity can create great ads at an affordable price. When I’m visiting a city I like to have a close look at local advertising – especially of small businesses. These ads are often influenced by the environment they have been created in. You can feel the spirit of the city, the people, the landscape or local habits and humour.

These ads help you feel the “vibes” of the city. So I’m always happy to spot some good authentic local ads. Today I’m presenting a little piece of creativity and humour that promotes a small local business from Berlin: Tom’s Fritten. Tom’s Fritten is a small take-away restaurant in Berlin Mitte that specializes in homemade french fries.  They are proud of and famous for their fries.

This value proposition has been perfectly visualized in their ad (agency: unknown):

Toms Fritten AdReads: other french fries I put somewhere else…

Author: Christoph Grass

Google

Wie viel Marketing kann Ihre Personalabteilung?

30 Apr

Auf den ersten Blick kam mir diese Frage etwas absurd vor. Warum soll die Personalabteilung – mal abgesehen vom Bereich Personalmarketing – etwas von Marketing verstehen? Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man, warum zu den Anforderungen an Personalabteilungen heute immer mehr auch Marketingexpertise zählt. Viele Unternehmen sind sich inzwischen der großen Außen- und Innenwirkung von professionellem Personalmanagement bewusst geworden. Zudem haben sich die Herausforderungen für Personaler sowohl im Bereich Kommunikation als auch bei der Nutzung moderner Marketinginstrumente (Employer BrandingSocial Recruiting, Soziale Netzwerke etc.) stark verändert.

Strassenspiegel

Ein paar “Marketingbeispiele” aus der Personal-Praxis:

Personalmarketing und Employer Branding

Auch wenn es wohl übertrieben wäre von einem generellen  Fachkräftemangel zu sprechen haben immer wieder Unternehmen Schwierigkeiten bestimmte Stellen zu besetzen. Dabei sind einzelne Branchen, Regionen und Job-Profile besonders stark betroffen. Dann müssen Unternehmen alle Marketingregister ziehen, um die dringend benötigten Fachkräfte zu finden und anzuwerben. Bei anderen Unternehmen geht es eher darum „bezahlbare“ Arbeitskräfte zu bekommen. „Beliebte Arbeitgeber“ müssen oft keine Topkonditionen bieten, um geeignete Kandidaten zu überzeugen. Auch deshalb kann es sich lohnen sein Personalmarketing zu professionalisieren. Der Kampf um Talente beginnt an den (Hoch-) Schulen mit Vorträgen und Events, wird im Netz weitergeführt (Jobportale, Webauftritt des Unternehmens, Soziale Netzwerke, Talentportale, Mobile Recruiting) und dann auf Absolventenmessen oder im Auswahlverfahren entschieden. An allen Berührungspunkten ist Marketing-Know-How gefragt.

Kandidatenkommunikation

In Zeiten von Social Media (Stichwort: #Shitstorm) müssen sich Unternehmen mehr Gedanken über die Außenwirkung von Kandidatenkommunikation machen. Neben juristischen Aspekten gilt es auch die Außenwirkung zu berücksichtigen. Ein aufgrund mangelnder oder schlechter Kommunikation verärgerter Bewerber macht seinen (begründeten oder unbegründeten) Ärger per Tweet publik oder er hinterlässt einen entsprechenden Kommentar in Sozialen Netzwerken oder Portalen zur Arbeitgeberbewertung. Unter unglücklichen Umständen wird daraus ein Shitstorm der sich viral ausbreitet und so auch oft die Offline-Welt erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist die Frage nach dem tatsächlichen Sachverhalt oft nebensächlich. Professionelle und schnelle Intervention kann die Auswirkungen zumindest eindämmen. Ganz verhindern lässt es sich meist nicht.

Interne Kommunikation und Change Management

Gerade in mittelständischen Firmen wird die Personalabteilung oft mit Aufgaben in der internen Kommunikation betraut. Sei es die Organisation firmeninterner Update-Meetings, die regelmäßige Veröffentlichung eines Mitarbeiternewsletters oder die Einrichtung und Pflege eines Intranet-Auftrittes. Auch bei Change Management Projekten (z.B. Firmenübernahmen, Reorganisation) fallen oft der Personalabteilung Aufgaben im Bereich der internen Kommunikation zu. Prozesse werden verändert, neue Tools eingeführt oder Vorgesetze wechseln. In diesen Zeiten von „gefühlter Unsicherheit“ steht oft die Personalabteilung vor der Aufgabe den Mitarbeitern teilweise wenig erfreuliche Veränderungen zu „verkaufen“. Oft sind Personaler zwar gut in der Gesprächsführung (One-to-One oder One-to-few) geschult. Wenn es aber um die Kommunikation mit größeren Gruppen geht gilt es je nach Anlass den richtigen Ton und die richtige Herangehensweise (Gespräche, Brief, Intranet, Kampagne etc.) zu wählen.

Werbung für interne Programme

Immer wieder gilt es Mitarbeiter für interne Programme, Veranstaltungen oder Aktionen zu gewinnen. Vom Spendenaufruf, sozialem Engagement (CSR) oder Sommerfest bis hin zur Teilnahme an Mitarbeiteraktienprogrammen reicht die Palette der in Frage kommenden Aktionen. Da die Teilnahme in der Regel freiwillig ist muss man mitunter tief in die Marketingtrickkiste greifen, um ausreichend Mitarbeiter zu motivieren.

Fazit:

In überraschend vielen Bereichen der Personalarbeit werden Marketing- und Kommunikationsfähigkeiten immer wichtiger. Welche Konsequenzen sollten Sie daraus ziehen?

  • Stellen Sie sicher, dass in Ihrer Personalabteilung ausreichend Marketing Know-How zur Verfügung steht. Achten Sie darauf bei der Personalauswahl bzw. bieten Sie entsprechende Weiterbildungen an.
  • Initiieren Sie eine engere Kooperation mit der Marketingabteilung. Eine gute Verzahnung wird immer wichtiger, um die Firma ganzheitlich positiv zu vermarkten – nach außen und nach innen!
  • Suchen Sie geeignete Kommunikationsdienstleister und schulen Sie Ihre Personaler im Umgang mit entsprechenden Agenturen.

Autor: Christoph Grass

Google

Facebook: not made for B2B

16 Apr

Facebook started as a network for university students and grew to the biggest social network for all ages (approx. 1.06 billion monthly active users). Then Facebook needed to earn money and they re-invented themselves as a marketing tool. Facebook started to offer advertising space (ads), company pages and promoted posts to allow companies to use Facebook for their marketing purposes. Today there are many examples that marketing on Facebook actually works – as long as you are selling to consumers (B2C).

 Entertainment

Most Facebook users still look for distraction and entertainment. They want to connect with their friends and socialize, they share their life with their group of friends by posting updates, pictures, videos etc. to their Timeline. They read the posts of their friends and interact by clicking on “like”, leaving a comment or even sharing the post with his or her group of friends. People share what they think is interesting to their friends. Therefore spare time activities (family pictures, travel, events, music, movies, sports, shopping etc.) clearly dominate the posts – professional topics are still rather an exception.

B2B marketer face 2 main challenges on Facebook:

  1. How do I find my relevant target audience in Facebook?
  2. How can I produce relevant messages that are suitable for a social network?

1.Your target audience – or how to find the needle in the haystack?

B2B marketers often target a very specific audience. Imagine your company sells nuts & bolts, tractors or electronics parts. You want to reach people who buy these products (purchaser) or influence the purchasing decision (user, consultants etc.). How can you find the relevant few among the approx. 1 billion Facebook users? It’s a bit like the famous needle in a haystack. Unless your customers do not find you (e.g. because you promoted your Facebook page on other media) you will probably try to place an ad on Facebook. Obviously it is quite expensive and inefficient to show your ad to all users. Therefore Facebook allows you to filter the audience with a set of mostly predefined categories. Most of these categories (gender, age, hobbies etc.) are not very helpful for a B2B marketer. The most relevant one is certainly the “precise interest” field. There you can play around with search terms that are relevant for your area of business (products, brands, competitors etc.). Facebook will show you immediately how many users have expressed interest in these areas on their Timelines and gives you the possibility to target them. So if someone states on his Timeline that he or she likes tractors, is in a tractor-lovers group or liked another page about tractors you will be able to find them. But the more specific your business is the more difficult it will be to find your target audience on Facebook. Who will state on a social network that he or she is a professional buyer for toilet seats? So chances are high that it will take you a long time to build up a fan base. 

2.Virality: entertain or in vain 

If many people share and like a post it gets viral and reaches a lot of people beyond the original audience (group of friends of the original author). Companies obviously hope for similar effects to distribute their marketing messages to a larger audience. Unfortunately viral effects are not guaranteed. When you start a company page, only the few people who like your page (fans) will automatically see your posts on their news stream. More fans means more people get to see your message. A larger number of fans also increase the chance that one of your posts might get viral. But this is only one part of the game – the most important factor is the content of your post.

Especially for B2B marketer it is challenging to produce and distribute relevant content that is suitable for a social network like Facebook. As stated before, most people use Facebook for entertainment purposes. Therefore entertaining content has a much higher chance to get liked and shared. Our experience shows that entertaining content performs approx. 10 times better than normal business content (in terms of “likes” and “shares”). As a consequence it is very unlikely that your business content ever gets viral and will be seen beyond your original audience (fans of your page). For most friends of your fans it will simply be irrelevant – unless they have a similar job. The viral effect in a social network can unfortunately also work against you – and this is also true for B2B. Bad news about your company can easily be spread and become real “shitstorms”.

Summary:

If you want to add Social Media to your B2B marketing strategy and budget and resources are limited, marketing on Facebook would not be our first choice. First priority is to continuously create good content that then can be leveraged across multiple social platforms. Post your articles, videos etc. on a company blog and promote them through professional networks like LinkedIn and Xing that offer excellent targeting options. Users of these platforms are more open for professional content than Facebook users. This strategy also helps you to drive more traffic to your homepage and improves search ranks.

Gaining followers on Facebook is more difficult and more time-consuming for B2B companies. So do not expect short-term results. If you start a Facebook company page then do it for the right reasons. A good Facebook page can contribute to the company image and play an important part in an employer branding strategy. Lead generation is more difficult than in other professional networks like LinkedIn and Xing because Facebook was simply not made for B2B.

Author: Christoph Grass

Google

7 Steps to Powering Your Brand

9 Apr

Your Brand.

It is what drives you and it’s what you stand for.

bright ideas

Powering Your Brand

It’s also what differentiates you from the competition (a point that cannot be underestimated as more and more similar products flood the market and competitors continue to innovate).

Your brand is the emotion behind what you offer.

This is significant because most, if not all decisions we make, are based on emotion.

That is why when you, your employees, partners and customers look at your brand, it is essential they have a positive emotional response to it. Because when you get it right the rewards can be enormous.

But there are a few things you need to do to help you get your brand there. And the first (let’s call it point 0) is to look at branding as NOT marketing (it’s far more than a new logo and exciting marketing campaign) but about meaning… about being able to truly answer:

  • Who you are.
  • Why you are there.
  • What you offer/do that is unique.
  • Why everyone should care (you, your employees, your partners, your customers).

So, let’s take a quick look at 7 things you can start thinking about today to help power your brand.

1.      GET PERSONAL

Your brand is your story and it is the one thing nobody else has. By being able to clearly and confidently answer ‘who you are’ you’ll find it far easier to build your brand and gather like-minded people along the way.

TIP: Consider asking your employees (and yourself) to write down their thoughts on ‘who we are’. You may be surprised by the answers.

2.      BE UNIQUE

Whether you produce or offer something that is truly unique or you do something unique with what others have, the point is simple… stand out, be different. By defining exactly what your business (and you) ‘really’ cares about you’ll have a true differentiator to build your brand around.

TIP: Ask yourself this question: What ‘verb’ is my business? If Samsung challenges and Google innovates… what does your brand do?

3.      STAY CONSISTENT

It will help build confidence and trust for your brand and ultimately, the more consistent your brand is, the more recognisable it will become and the more people will associate what you offer with your brand.

4.      STAY FRESH

Constantly look at what your consumers are doing and what they want. You can then find specific and appropriate ways to connect with them, such as investing in social media channels, new marketing strategies, offering new / updated products, constantly revisiting your brand strategies, etc.

5.      BE MEMORABLE

That is, create a strong emotion. Consumers will remember your great story, your unique promise, far longer than a series of ‘logical’ bullet points highlighting the features of your product. Then make sure you stay consistent and ‘on brand’.

TIP: Seriously consider bringing in a dedicated ‘brand champion’ (chief brand officer) to oversee the day-to-day quality control/advocacy and innovation of your brand.

6.      BE RELEVANT

Closely identify your audience, their culture, their values, where they live (online and off) and even their language. Make sure you target your marketing at areas and in ways that have meaning to them.

Basically, be everywhere your customers are. If they use tablets, so should you, if they want Apps, develop them, etc.

TIP: Keep your brand marketing responsive and sharable, content-rich and relevant.

7.      GET PASSIONATE!

Ask yourself the following question: If you don’t believe in your brand, if you aren’t emotional about it, why should anyone else be?

As important as all the studies, data collection, strategic initiatives and a million other things you do to quantify and guide your brand, it all needs your… and every single employees’… passion to truly work.

If you find you aren’t able to (or cannot) show emotion and excitement when talking about your brand, you need to sit back, take some time, and focus on what you truly care about. Then rework that back into your brand. Give everyone a reason to believe.

Powering your brand doesn’t mean throwing out what exists, it means giving true focus and time to the things that are important and that will build brand recognition and insistence – while removing or changing what is not resonating with you or your customers. Because by building the value of your brand, you’ll also be building the long-term value of your business.

Author: Paul Treleaven

Big Data – ich seh den Kunden vor lauter Daten nicht!

14 Mar

Wahrscheinlich haben Sie den Begriff  Big Data schon gehört oder gelesen? Klingt ein bisschen wie der technikverliebte Nachfolger von Big Brother. Das Schaffen von totaler Transparenz im Unternehmen spielt tatsächlich eine große Rolle. Je nachdem wem man glauben will handelt es sich bei Big Data entweder nur um ein neues Marketing-Buzzword oder aber den neuen Heilsbringer für Ihr Unternehmen.

Big Data

Doch was heißt Big Data eigentlich? 

Es gibt keine offizielle Definition für Big Data. Im Grunde genommen handelt es sich um die Erfassung, Speicherung und Echtzeit-Analyse sehr großer und komplexer Datenmengen aus allen Unternehmensbereichen. Zur Charakterisierung werden oft die sogenannten 3 V’s herangezogen: Die Datenmenge (Volume) ist deutlich umfangreicher, die Verschiedenheit (Variety) und Komplexität deutlich größer und die Geschwindigkeit (Velocity) mit der die Daten generiert werden, ist schneller als alles, was Unternehmen bisher gesehen haben (Vgl. Intel). Firmen sammeln heutzutage Unmengen an Daten (Klicks, Transaktionen etc.) aus unterschiedlichen Quellen (Online, Call Center, Shop etc.), die dann oft unstrukturiert in unterschiedlichen Datenformaten (Texte, Dokumente, Bilder) vorliegen. Moderne IT-Systeme und Analysesoftware erlauben es, diese Datenmengen heute quasi in Echtzeit zu analysieren.

Wie kann ich Big Data im Marketing nutzen?

  1. Die Echtzeitanalyse von Daten aus allen Unternehmensbereichen (Lagerbestände, Abverkäufe, Suche) kann z.B. zur Früherkennung von Trends, zur kontinuierlichen Optimierung des Angebotes eines Onlineshops und zur Steuerung von Marketingmaßnahmen genutzt werden.
  2. Darüber hinaus kann man deutlich detailliertere und genauere Kundensegmentierungen durchführen und darauf aufbauend auf diese Zielgruppe zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen entwickeln.
  3. Nutzungsdaten und Serviceberichte können wertvollen Input für die Entwicklung der nächsten Produkt- oder Servicegeneration liefern
  4. Managemententscheidungen können sich auch akkuratere und aktuellere Daten stützen

Was brauche ich, um Big Data nutzen zu können?

Im Moment wird das Thema primär als IT-Thema diskutiert und man könnte den Eindruck bekommen es würde reichen sich die richtige IT anzuschaffen und diese liefert dann alle Ergebnisse quasi auf Knopfdruck. Das ist falsch. Richtig ist, dass die IT-Industrie das Thema Big Data derzeit stark propagiert, um damit leistungsstarke Server und Analysesoftware zu verkaufen. Eine leistungsstarke IT (Server, Datenspeicher, Datenbanken / Data Warehouse, Analysesoftware etc.) ist natürlich die Grundvoraussetzung für die Nutzung von Big Data. Doch das allein bringt noch nicht viel. Die wirkliche Herausforderung kommt nicht auf den CIO sondern den Personalchef zu.

Denn was nützen uns all die schönen Daten, wenn wir vor lauter Bits und Bytes den Kunden nicht mehr sehen? Gesucht wird eine neue Generation von Datenexperten, die in der Lage sind, an der Schnittstelle zwischen Marketing, Business und IT zu arbeiten. Sie müssen die fürs Marketing bzw. Business relevanten Fragen stellen und die dafür geeigneten Analysemethoden auswählen. Sucht man z.B. nach neuen Kundensegmenten so muss man bei einer Vielzahl an Parametern nach Zusammenhängen suchen und Daten aus verschiedenen Quellen sinnvoll miteinander verknüpfen. Nur dann kann die Analysesoftware aus der riesigen Datenmenge auch sinnvolle Ergebnisse herausfiltern. Diese Ergebnisse gilt es dann auf Plausibilität zu prüfen und entsprechend zu interpretieren und zu bewerten bis man ein neues (interessantes) Kundensegment identifiziert hat. Big Data kann dafür wertvolle Hinweise liefern – doch der geschulte Experte muss die dafür notwendigen Datenbankabfragen definieren und die Ergebnisse in konkrete Maßnahmen überführen: Wie kann man das neue Kundensegment beschreiben? Wie kann man das Segment ansprechen und welche neue Produkte/Dienstleistungen kann man für diese Kunden entwickeln? Erst dann wird aus Big Data auch Big Money. Doch diese Experten sind im Moment noch sehr rar. Deshalb sollten Sie sich erst auf die Suche nach einem Datenexperten machen bevor Sie Ihre IT für Big Data hochrüsten.

Autor: Christoph Grass

Google

Erst die Hausaufgaben, dann posten

7 Feb

Die Marketingwelt scheint sich derzeit nur noch um Social Media zu drehen. Kein Thema wird intensiver und kontroverser diskutiert. Die Meinungen der Fachleute gehen dabei weit auseinander. Während einige bereits das Ende des Hypes voraussagen investieren viele Firmen noch in den Aufbau von Social Media Strategien. Doch was ist richtig?

Die Wahrheit liegt wohl wie so oft in der Mitte. Mit etwas nüchterner Distanz lässt sich folgendes sagen: Social Media sind da und werden wohl nicht mehr verschwinden – aber sie sind auch nicht die Lösung für alle Marketingprobleme. Soziale Netzwerke bieten vielfältige interessante Vermarktungsmöglichkeiten für Unternehmen aber Stand heute gibt es nur wenige Firmen, die sich nur über Social Media vermarkten und überleben. Gerade im B2B-Bereich wird das wohl auch noch längere Zeit so bleiben. Deshalb betrachten wir Social Media eher als einen Baustein in einer erfolgreichen Marketingstrategie als den Stein des Marketingweisen. Doch dieser Baustein hat es in sich. Wer auf Social Media setzt muss vorher seine Hausaufgaben machen und danach jeden Tag. Noch stärker als früher müssen alle Marketingkanäle aufeinander abgestimmt und Botschaften synchronisiert werden. Inkonsistente Kommunikation wird gerade im Netz sonst schnell zum Bumerang.

Pylonen

Sechs Hausaufgaben, die sie besser vorher erledigen sollten:

1. Mitarbeiter im Shop oder am Telefon sollte keine anderen Aussagen machen als der Blog oder die Facebookseite. Generell sollten Ihre Mitarbeiter für sie relevante Neuigkeiten erfahren bevor sie im Internet gepostet werden. Wer in Social Media investiert dem muss auch klar sein, dass er in interne Kommunikation investieren muss.

2. Planen Sie Social Media Aktivitäten langfristig in Ihr Budget (Geld und Ressourcen) ein. Social Media Erfolge kommen nicht über Nacht. Sie werden lange sähen und düngen müssen bevor Sie die ersten Erträge sehen. Unterschätzen Sie nicht den Aufwand gute, für die Kunden wertvolle Inhalte zu erstellen.

3. Integrieren Sie alle Marketing- und Kommunikationsaktivitäten (nicht nur Social Media). Nie war konsistente Kommunikation über alle Kanäle wichtiger als heute. Optimieren Sie die Chancen, dass Ihre Botschaften auch ankommen.

4. Überlegen Sie bei allen Aktivitäten ob sie positiv auf Ihre Marke einzahlen, zu Ihr passen und diese nicht beschädigen. Ein unbedachter Post kann schnell die Reputation Ihrer Marke beeinträchtigen. Jeder Mitarbeiter sollte das verinnerlichen.

5. Social Media sind keine kommunikative Einbahnstrasse. Rechnen Sie mit (auch kritischem) Dialog und lernen Sie ihn schätzen. Stellen Sie sicher, dass Sie zeitnah auf Anfragen und Kritik reagieren können. Das erfordert geschultes Personal, Planung und regelmäßige Überwachung.

6. Machen Sie sich am besten schon vorher Gedanken über eine Social Media Exit-Strategie – falls Sie dazu gezwungen sind Ihr Engagement zu beenden. Wie kommunizieren Sie den Ausstieg professionell an Ihre Fans, wie sichern Sie Inhalte und was schalten Sie wie ab? Bedenken Sie, dass das Netz Inhalte nicht so schnell vergisst.

Autor: Christoph Grass

Google

Hello world!

7 Sep

Welcome to the bubblebridge blog. We are a team of passionate Marketing/Communications experts. We try to keep things simple. If we can’t say something simply we have not understand it well enough. Therefore we strive to understand our clients and their customers before we act. Our blog is about Marketing, Communication, Design and other interesting things we come across. Stay tuned!

%d bloggers like this: