Tag Archives: Marketing and Advertising

Rückblick – unsere populärsten Artikel des Jahres

8 Jan

Bevor wir uns den spannenden Marketingthemen des Jahres 2014 widmen, wollen wir noch einmal kurz auf unsere „Highlights“ des letzten Jahres zurückblicken. Welche Themen haben Sie am meisten interessiert?  Falls Sie einen Beitrag verpasst haben finden Sie hier noch einmal Ihre Top 5:

Marketingrückblick

Unsere Topbeiträge des Jahres 2013:

  1. Slow Marketing – gut Marketing will Weile haben?
    Warum es sich auch im Marketing lohnt, sich etwas Zeit zu nehmen.
  2. Wie viel Marketing kann Ihre Personalabteilung?
    Marketingkenntnisse werden auch im Personalbereich immer wichtiger. Sind Sie vorbereitet?
  3. Facebook – not made for B2B
    Die Grenzen von Facebook im B2B Marketing.
  4. Heute schon jemanden begeistert?
    Kundenzufriedenheit ist die Pflicht, Kunden begeistern die Kür.
  5. SEO – what you need to know (Part 1 of 3)
    Eine einfache Einführung in die Suchmaschinenoptimierung.

Wir bedanken uns sehr herzlich für alle Kommentare und wünschen einen guten Start ins Jahr 2014. Weiterhin viel Spaß beim Lesen!

Autor: Christoph Grass

Google

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Heute schon jemanden begeistert?

14 Oct

Nach langem Winter und verregneten Frühling und aufgrund der Erfahrungswerte der letzten Jahre waren meine Erwartungen an den Sommer nicht sonderlich hoch. Die dann folgende stabile Schönwetterlage mit Sonnenschein und hohen Temperaturen hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen, mich überrascht. Der Sommer hat mich begeistert. Lange Vorrede um einerseits zu erklären, warum ich unseren Blog so lange sträflich vernachlässigt habe, zum anderen um auf mein heutiges Thema „Begeisterung“ im Marketing einzuleiten.

Sneaker

Die systematische Messung von Kundenerwartungen und das professionelle Management von Kundenzufriedenheit gehören schon seit einiger Zeit zum Handwerkszeug eines guten Marketingleiters. Im Normalfall ist der Kunden zufrieden, wenn die erhaltene Leistung in etwa der erwarteten Leistung entspricht. So lange man das im Griff hat stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Kunde wiederkommt. Allerdings wird er wohl kaum viele Worte über das Erlebte verlieren.  Eine “normale” Leistung ist in der Regel kein spannendes Thema für den Stammtisch oder soziale Netzwerke. Zufriedenheit alleine ist kein Differenzierungsmerkmal – zumindest in Branchen mit funktionierendem Wettbewerb. Zudem sind Kundenerwartungen nicht statisch sondern verändern sich im Laufe der Zeit. In den letzten Jahren haben Technische Entwicklungen (z.B. Suchmaschinen, Soziale Netzwerke, Preisvergleichsportale etc.) die Kundenerwartungen noch weiter befeuert. Die Erwartungen der Kunden haben sich so stark und so schnell erhöht, dass sich viele Unternehmen anstrengen müssen, die Erwartungen auch weiterhin noch erfüllen zu können. Fatal für den, der von der Entwicklung überrascht wird. Deshalb sollte ein konsequentes Kundenzufriedenheitsmanagement zum absoluten Pflichtprogramm jedes Unternehmens gehören. Nur wer regelmäßig misst kann rechtzeitig korrigierend eingreifen.

Doch wir wollten über Begeisterung sprechen. Begeisterung ist eine starke emotionale Bindung an ein Produkt oder eine Marke die entsteht, wenn die Erwartungen des Kunden signifikant überraschend und wiederholt übertroffen werden (Dr. Benjamin Brudler). Begeisterte Kunden sind treu und werden durch aktive Weiterempfehlung an Ihre Freunde und Bekannte sogar zu Markenbotschaftern. Doch Vorsicht – nur wer die Pflicht (Kundenzufriedenheit) beherrscht kann sich auch an die Kür wagen: Kunden begeistern!

Wie kann ich (systematisch) Kunden begeistern?

  1. Analyse:
    Überlegen Sie sich was Sie an welcher Stelle im Unternehmen anders machen können als Ihre Wettbewerber. Die Veränderungen sollten den Kundennutzen positiv beeinflussen und Überraschungspotenzial haben. Die Hebel können materieller (innovative Technologie, Service, Qualität, Design, Einfachheit) oder immaterieller Natur (Exklusivität, Vergnügen, Mystik, Authentizität) sein.
  2. Try and Error:
    Testen Sie die neuen Ideen mit einem begrenzten Kundenkreis. Beobachten und messen Sie den Erfolg. Haben Sie keine Angst vor dem Misserfolg – nicht jede Idee wird sich durchsetzen.
  3. Profitabilität:
    Vergessen Sie nicht vor lauter Begeisterung die nüchternen Zahlen. Berechnen Sie die Kosten der Veränderungen (Zugaben, Prozessänderungen, Investitionen in Technik etc.) und stellen Sie diese dem erwarteten Nutzen gegenüber. Realisieren Sie keine Ideen, die Ihre Profitabilität aufzehren.

Probieren Sie es aus – es lohnt sich: nichts ist so motivierend wie begeisterte Kunden!

Autor: Christoph Grass

Google

Sommerloch? Dann gehen Sie doch zur Digital Marketing Academy!

22 Jul

In den Sommermonaten laufen die Geschäfte urlaubs- und temperaturbedingt oft etwas langsamer. Endlich einmal Zeit, um etwas durch zu schnaufen und sich fachlich auf den neuesten Stand zu bringen. Eine gute Gelegenheit bietet die Digital Marketing Academy, die unser Kunde Adobe dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Adobe hat fünf bekannte Webexperten eingeladen, die Ihre Erfahrung weitergeben und topaktuelle Marketingthemen erklären.

Digital Marketing Academy

Das Programm:

  • 19.8. Dietmar Dahmen (Chief Innovation Officer, ecx.io): “Digitale Markenführung – überzeugende Erlebnisse statt Logos”
  • 20.8. Joachim Graf (iBusiness): “Big Data – Muster erkennen und relevante Informationen bereitstellen”
  • 21.8. Martin Meyer-Gossner (TheStrategyWeb): “Multichannel – über viele Wege den Connected Consumer erreichen”
  • 22.8. Matthias Bettag (DAA Country Manager): “Webanalyse – vom einfachen Reporting zu Predictive Analytics”
  • 23.8. Dr. Alexander Rossmann (Uni St. Gallen): “Social Marketing – so ermitteln Sie den ROI

Die Webinare finden jeweils um 11h statt und dauern ca. 45 Minuten. Anschliessend werden im Live-Chat Eure Fragen beantwortet.

Die kostenlose Anmeldung finden Sie hier. Viel Spaß!

Autor: Christoph Grass

Google

Size does not matter when it comes to great ads

14 May

Good advertising does not necessarily need big budgets. A good value proposition with a clear message paired with creativity can create great ads at an affordable price. When I’m visiting a city I like to have a close look at local advertising – especially of small businesses. These ads are often influenced by the environment they have been created in. You can feel the spirit of the city, the people, the landscape or local habits and humour.

These ads help you feel the “vibes” of the city. So I’m always happy to spot some good authentic local ads. Today I’m presenting a little piece of creativity and humour that promotes a small local business from Berlin: Tom’s Fritten. Tom’s Fritten is a small take-away restaurant in Berlin Mitte that specializes in homemade french fries.  They are proud of and famous for their fries.

This value proposition has been perfectly visualized in their ad (agency: unknown):

Toms Fritten AdReads: other french fries I put somewhere else…

Author: Christoph Grass

Google

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW18)

3 May

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche bringt Evian unser Baby-Ich zurück, wir fragen uns wie Marketing und Personalwesen zusammenpasst, Facebook zeigt massives Wachstum im Mobile Advertising und wir bereiten uns auf die re:publica 2013 vor.

1. Die Evian-Babies sind zurück

Die französische Getränkemarke Evian (Danone) präsentiert eine neue Folge seiner berühmten Baby-Spots diesmal unter dem Motto Baby&Me. Die Darsteller des Films begegnen und interagieren mit Ihren eigenen Baby-Ichs.

Seit der Präsentation des ersten Baby-Spots „Water babies“ im Jahre 1998 spielen Babies die Hauptrolle in der Kommunikation von Evian.  Der 2009 veröffentlichte Spot „Roller Babies“ ist am dritt-meisten gesehene Werbekampagne aller Zeiten (206 Millionen Views (Visible Measures)). Danone hat es geschafft die Marke Evian auf sehr amüsante und einzigartige Weise mit positiven Werten aufzuladen. Wir sind gespannt auf die interaktive Fortsetzung der Kampagne, die es Nutzern erlauben soll Ihrem eigenen Baby-Ich zu begegnen. Dazu genügt es ein eigenes Photo hochzuladen…

2. Wie viel Marketing muss eine Personalabteilung können?

In unserem Artikel der Woche beschäftigen wir uns mit den gestiegenen Marketinganforderungen für Personaler. Die Verbreitung von Sozialen Medien und der zunehmende Wettbewerb um Fachkräfte zwingt Unternehmen immer stärker auf eine ganzheitliche und konsistente Kommunikation zu setzen. Dabei spielt die Personalabteilung eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Deshalb sollten Personal- und Marketingabteilung eng verzahnt werden. Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

3. Facebook: starke Zuwächse im Mobile Advertising

Die für Marketingverantwortlichen wohl interessanteste Meldung zu den Quartalszahlen von Facebook betrifft die Werbeumsätze. Bereits seit einiger Zeit setzt Facebook verstärkt auf mobile Geräte und hat deshalb in zahlreiche Updates seiner mobilen Apps investiert. Diese Strategie scheint sich auszuzahlen. Inzwischen erwirtschaftet Facebook bereits fast ein Drittel seiner Werbeumsätze über Smartphones und Tablets (nach 23% im Q4/12). Weitere Details kann man z.B. bei Social Secrets nachlesen.

4. re:publica 2013 – Berlin wird zum Mittelpunkt der europäischen Digitalszene

Nächste Woche treffen sich zum inzwischen 7. Mal mehrere Tausend Blogger und digitale Businessprofis im ehemaligen Kreuzberger Postbahnhof. Die re:publica deckt das gesamte Themenspektrum der Digitalen Gesellschaft ab. 2008 gab es über 200 Stunden Programm über 3 Tage auf 8 Bühnen. Ein Viertel der  4000 Besucher (2008) kam aus dem Ausland, um 350 Speaker aus über 30 Ländern zu erleben. Wir freuen uns drauf und werden nächste Woche von unseren Erfahrungen berichten.

5. Regelmäßig informiert werden?

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Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW17)

26 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit zielgerichteten Anzeigen von Twitter, einer Anleitung zur Optimierung von Webseiten, einem neuen Lizenzmodell bei Stiftung Warentest und den wertvollsten Social-Media Marken 2013. Viel Spaß!

1. Twitter ermöglicht es Anzeigen in Verbindung mit definierten Key-Words zu schalten

Twitter hat mit dem „Key-Word-Targeting“ eine für Werber sehr interessante neue Werbeform eingeführt. Tauchen vorab definierte Schlüsselwörter in einem Tweet eines Nutzers auf (oder er liked einen entsprechenden Beitrag), dann wird dem Nutzer automatisch die Werbeanzeige zugespielt. Das kann die Relevanz der Werbebotschaft deutlich erhöhen. Eine genauere Beschreibung liefert Twitter selbst.

2. Wie optimiere ich meine Inhalte für Suchmaschinen?

In unserem Blogbeitrag beschreibt Paul Treleaven anhand sehr konkreter Beispiele wie man den Inhalt einer Webseite für Suchmaschinen optimiert und dadurch ein besseres Ranking erreicht. Das ist weniger Hexenwerk als das Ergebnis harter Arbeit. Es lohnt sich den Artikel zu lesen – und viel Erfolg beim Ausprobieren!

3. Stiftung Warentest führt Lizenzmodell und Nachtests ein

Prüfsiegel werden sehr gerne und intensiv für Werbezwecke genutzt. Zu den begehrtesten gehört die Stiftung Warentest. Will man ein positives Testurteil zu Werbezwecken nutzen kostet das zukünftig deutlich mehr als in der Vergangenheit. Statt einer einmaligen Bearbeitungsgebühr wird ein Lizenzmodell eingeführt. Dafür gibt es durchaus berechtigte Kritik des Wettbewerbers Ökotest, der eine Gefahr für die Unabhängigkeit und erhöhte gerichtliche Angreifbarkeit sieht. Positiv ist die Einführung von Nachtests, da Hersteller das Prüfsiegel später auch gerne für neue – nicht getestete – Produkte nutzten. Eine Zusammenfassung der Änderungen gibt es bei WuV.

4. Was sind die wertvollsten Social-Media Marken 2013?

Die Hochschule für Wirtschaft in Zürich (HWZ) hat in Zusammenarbeit mit der Markenberatung bv4 wieder ein Ranking der wertvollsten Social Media Marken erstellt. Das Siegertreppchen weist noch keine größeren Überraschungen auf. Es führt Facebook (34 Milliarden) vor Youtube (27 Milliarden) und Twitter (24 Milliarden). Doch gleich dahinter wird es spannend. Es folgen die chinesischen Netzwerke Qzone (16 Milliarden), Tencent Weibo (zehn Milliarden) und Sina Weibo (zehn Milliarden). Die chinesischen Anbieter profitieren stark von der restriktiven Politik der chinesischen Regierung, die ausländische Netzwerke zensiert und damit uninteressant macht. Die chinesischen Konsumenten erreicht man demnach nur über einheimische Plattformen. Die gesamte Studie kann man hier downloaden (Englisch).

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Autor: Christoph Grass

Google

SEO in Action – Developing an optimised web page

23 Apr

You know what SEO is. You know why you need it.

But … how in the world does it actually work?

Let’s take a look at the basics of creating an SEO friendly web page. This example is all about ‘internal ranking’, that is, what you do ON your page.

SEO in action

SEO in action

SEO Basics: Establishing keywords

First, you know what you want to write about, so you need to define keywords that are ‘essential’ to it.

Words that you believe will be used by someone doing a web search on the same/similar topic.

On each page, try to use your keywords at least three to four times.

Top Tip: Don’t just brainstorm here, check out sites such as Google Adwords and find out what people are actually typing in when they search.

For this example, let’s write about how to ‘cheat at home repair’.

As such, some applicable keywords may include:

Not forgetting that if you’re more of a local business / market, include your area:

  • Home Repair Munich

Top Tip: Also, find keywords that are similar to the main one you want to use (a thesaurus will come in handy) and include them. This will help improve the chances of catching ‘searches’ that don’t include your main keyword but something close to it.

SEO Basics: Keywords in action

Okay, you’ve chosen your keywords, now it’s time to put them directly in your article – ensuring that the ‘main’ keyword is mentioned in the following areas:

  • Article Heading
  • Page title
  • Page URL
  • Content
  • Meta description.

But first, select the MAIN keyword or keyword phrase. The one you believe will be most searched for.

Let’s select: Home Repair

This is the two word phrase we want to ensure is repeated several times throughout the article – because our research shows that ‘home repair’ is the most searched term for our market.

Top Tip: When writing your headline, it is best to put the keyword at the front. For example: Home Repair Cheats for the Everyday Handyman

Then make sure your HTML tags are the same: <Title>Home Repair Cheats for the Everyday Handyman</Title>

Now let’s look at the body copy (content) you want to include:

“Welcome!  This site is packed full of simple tips and techniques that anyone can perform with the most common equipment.

This isn’t about ignoring regulations; it’s about using smart shortcuts that will save you money, time and energy.

 All while getting the job done right!”

Do you feel that that is okay for SEO?

Of course it isn’t, otherwise, we wouldn’t be here!

  1. … it actually isn’t long enough. Ideally you will have a minimum of 300 words – we’re only at 45. An optimum page size is 500-3000 words (content is king).
  2. … where are our keywords? Home repair isn’t even mentioned.
  3. … no headlines.
  4. … no images.
  5. … no links.

So first, let’s look at where to put our keywords and how to break it up so we include good, relevant headlines. I’ll bold every keyword so it’s clear.

DON’T FORGET: Make sure the page’s URL also contains the keyword! And ideally, start off with your keyword.

Start with a main headline that has a minimum of 40 characters. Note that headlines marked with <h1> and <h2> HTML tags are more effective:

HOME REPAIR CHEATS FOR THE HANDYMAN AND DIY WOMAN

Include a relevant <IMAGE> and make sure that its <ALT> tags contain your keyword / phrase. Basically, if the website doesn’t download your image or the browser image is disabled, the text within the <ALT> tags will be displayed. If possible, also link the image to a relevant page (or your or another site).

Home repair stressing you out? It doesn’t have to.

Welcome to Do- It-Yourself-Cheats.com, your one stop DIY location.

This home renovation site is packed full of simple tips, cheats and techniques that any home owner or renter can perform with the most common tools and materials.

This isn’t about home repair that ignores building regulations; it’s about using smart shortcuts and proven techniques when you’re doing some house remodelling. Home repair cheats that will save you money, time and energy.

Include a sub headline featuring the keyword(s):

HOME REPAIR TO ANY HOW-TO-PROJECT

In fact, for any how to project, Do- It-Yourself-Cheats.com gives you the professional how to knowledge you need 24 hours a day!

All direct from the real-world experience of professional handymen and women, inspectors, architects, builders, organisers and inventors. Not forgetting anyone and everyone with very clever DIY ideas that come with a healthy dose of common sense.

And all to help you get your home repair job done right!

Include another sub headline featuring the keyword(s):

HOME REPAIR TOOLS OF THE TRADE

You may also want to include another relevant <IMAGE> (again making sure that its “alt tags” contain your keyword / phrase).

Of course before we start on any home repair, there are a few things to keep in mind.

    • Sometimes the easiest fix is the most obvious. For example, if your lamp stops working, try the light bulb first, the power plug second, etc.
    • Make a list of all the people you may need in an emergency, handypersons, electricians, plumbers, etc.
    • Be reasonable with what you know. Do not attempt dangerous repairs and modifications without any experience – call the professionals.
    • If it isn’t familiar to you, don’t rush. The old saying measure twice, cut once is true for a reason, especially DIY home repair.

And let’s not forget your tools.

Make sure the tools you buy and use are versatile, portable, readily available and durable.

So before you start, make sure you have the essentials:

    • Screwdriver
    • Crescent Wrench
    • Channel-lock pliers
    • Pipe wrench
    • Hammer
    • Utility knife
    • Chisel
    • Power drill
    • Hand saw
    • Staple gun
    • Caulking gun
    • Tape measure

Okay, we can stop there… that’s a good 335 words, so just past our 300 word minimum.

One additional thing to consider is linking to other websites and/or within your own site. When linking, use keywords in the text of page links – this can help enhance your page rank.

Finally, you’re nearly there.

But before you post your page, let’s look at three things:

1.       Your Description Meta tag, which is used to specify page descriptions.

Search engines display the information you put into your Description Meta tag in their search results, making it very important. Especially if your result is right next to a competitor – your visitor will choose the one with the page description that they like most.

And yes, it should also have your favourite keywords!

Our example, embedded in our HTML, will look something like this:

<metaname=”description”content=”Home repair cheats for everyone wanting to save time, money and energy!”/>

2.       One keyword phrase for each page

This basically means it is best to not have every page (or post) use the same keyword / keyword phrase. So we would use ‘home repair’ only on one page. Our next page may use ‘do it yourself’ or simply get more specific ‘toilet repair’, etc.

3.       Keyword density

This is the measure of the ‘relative frequency’ of your keyword within the copy of your page. If you use ‘repair’ five times in a page with 100 words, your keyword density is 5%. Ideally you want to hit between 2 to 5 per cent. Too low the search engine may ignore the page, too high it may activate its spam filter.

In our example, our keyword (home repair) appeared 12 times (not counting variations), giving us a keyword density (for 335 words) of 3.60%, which is ideal.

And with that, you’re basically done.

At least until you start working on your External ranking!

Author: Paul Treleaven

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW16)

19 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit Englisch von Werbern, Google+ als neuem Liebling der B2B Marketer und warum Facebook weniger gut für B2B geeignet ist, Facebook Chat Heads jetzt auch bei Apple und wie ein Katalogversender vor den Eltern von der Schwangerschaft erfährt… Viel Spaß!

1. Englische Werbeslogans in deutscher Werbung – Simply doof?

Die Kölner Agentur „Endmark“ hat zum wiederholten Male untersucht, wie deutsche Verbraucher englische Werbeslogans verstehen. Im Fokus standen dieses Jahr die Claims von Automobilherstellern. Nicht ganz überraschend kommt bei den Kunden oft nicht die richtige Botschaft an. Stattdessen erzeugen sie nur Verwirrung und Kopfschütteln. Das sollten Markenhersteller in Zukunft lieber vermeiden. Einen amüsanten Artikel dazu liefert ausgerechnet die Bild-Zeitung, einen Auszug aus der Studie finden Sie hier.

2. Google+ der neue Liebling der B2B-Marketer?

Nach einer gerade von B2B Marketing veröffentlichten Studie glauben viele B2B Marketer, dass Google+ bis 2014 stark an Bedeutung gewinnen wird. Die befragten Experten erwarten einen Anstieg der Relevanz von derzeit 9% auf 29%. Damit läge Google+ nur noch leicht hinter Facebook (31%). Der derzeitigen Nummer 1 (Twitter) wird dagegen ein starker Bedeutungsverlust (-26%) zugunsten von Content-orientierten Plattformen wie Pinterest vorhergesagt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse auf Deutsch gibt es hier.

3. B2B und Facebook: passt nicht richtig zusammen!

Passend zur gerade erwähnten Studie haben wir diese Woche in unserem Blog die Eignung von Facebook für B2B Marketer untersucht. Das populäre Netzwerk eignet sich hervorragend für B2C Kommunikation – für B2B Marketing ist es leider weniger gut geeignet. Dafür wurde es ursprünglich auch nicht entwickelt. Lesen Sie mehr dazu direkt im Blogbeitrag.

4. Chat Heads jetzt auch auf iOS

Vor kurzem hat Facebook seine neue Android-App „Facebook-Home“ vorgestellt, die ausgewählte Android Smartphones in „Facebook-Phones“ verwandelt. Eine der visuell auffälligsten und durchaus gelungenen Neuheiten sind die sogenannten Chat-Heads. Erhält man eine Nachricht von einem Facebook-Freund so erscheint ein kleines rundes Icon mit dem Facebook-Bild des Freundes auf dem Bildschirm. Tippt man dieses an so erscheint direkt die Nachricht. Eine Übersicht über weitere Änderungen in den iOS Apps finden Sie bei Social Secrets.

5. Big Brother: wir sind schwanger und der Katalogversender weiß es zuerst?

Wir leben in einer Zeit der vollkommenen Vernetzung. Firmen vernetzen und analysieren verschiedensten Datenquellen in Echtzeit. Stichworte wie Big Data und predictive CRM sind in aller Munde. Aber kann ein Katalogversender von einer Schwangerschaft erfahren, die man noch gar nicht öffentlich gemacht hat? Wenn ja, mit welchen Analysemethoden funktioniert das? Ein von Babykatalogen überraschtes amerikanisches Paar hat nachgeforscht. Das interessante Ergebnis lesen Sie bei „The Atlantic“.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

7 Steps to Powering Your Brand

9 Apr

Your Brand.

It is what drives you and it’s what you stand for.

bright ideas

Powering Your Brand

It’s also what differentiates you from the competition (a point that cannot be underestimated as more and more similar products flood the market and competitors continue to innovate).

Your brand is the emotion behind what you offer.

This is significant because most, if not all decisions we make, are based on emotion.

That is why when you, your employees, partners and customers look at your brand, it is essential they have a positive emotional response to it. Because when you get it right the rewards can be enormous.

But there are a few things you need to do to help you get your brand there. And the first (let’s call it point 0) is to look at branding as NOT marketing (it’s far more than a new logo and exciting marketing campaign) but about meaning… about being able to truly answer:

  • Who you are.
  • Why you are there.
  • What you offer/do that is unique.
  • Why everyone should care (you, your employees, your partners, your customers).

So, let’s take a quick look at 7 things you can start thinking about today to help power your brand.

1.      GET PERSONAL

Your brand is your story and it is the one thing nobody else has. By being able to clearly and confidently answer ‘who you are’ you’ll find it far easier to build your brand and gather like-minded people along the way.

TIP: Consider asking your employees (and yourself) to write down their thoughts on ‘who we are’. You may be surprised by the answers.

2.      BE UNIQUE

Whether you produce or offer something that is truly unique or you do something unique with what others have, the point is simple… stand out, be different. By defining exactly what your business (and you) ‘really’ cares about you’ll have a true differentiator to build your brand around.

TIP: Ask yourself this question: What ‘verb’ is my business? If Samsung challenges and Google innovates… what does your brand do?

3.      STAY CONSISTENT

It will help build confidence and trust for your brand and ultimately, the more consistent your brand is, the more recognisable it will become and the more people will associate what you offer with your brand.

4.      STAY FRESH

Constantly look at what your consumers are doing and what they want. You can then find specific and appropriate ways to connect with them, such as investing in social media channels, new marketing strategies, offering new / updated products, constantly revisiting your brand strategies, etc.

5.      BE MEMORABLE

That is, create a strong emotion. Consumers will remember your great story, your unique promise, far longer than a series of ‘logical’ bullet points highlighting the features of your product. Then make sure you stay consistent and ‘on brand’.

TIP: Seriously consider bringing in a dedicated ‘brand champion’ (chief brand officer) to oversee the day-to-day quality control/advocacy and innovation of your brand.

6.      BE RELEVANT

Closely identify your audience, their culture, their values, where they live (online and off) and even their language. Make sure you target your marketing at areas and in ways that have meaning to them.

Basically, be everywhere your customers are. If they use tablets, so should you, if they want Apps, develop them, etc.

TIP: Keep your brand marketing responsive and sharable, content-rich and relevant.

7.      GET PASSIONATE!

Ask yourself the following question: If you don’t believe in your brand, if you aren’t emotional about it, why should anyone else be?

As important as all the studies, data collection, strategic initiatives and a million other things you do to quantify and guide your brand, it all needs your… and every single employees’… passion to truly work.

If you find you aren’t able to (or cannot) show emotion and excitement when talking about your brand, you need to sit back, take some time, and focus on what you truly care about. Then rework that back into your brand. Give everyone a reason to believe.

Powering your brand doesn’t mean throwing out what exists, it means giving true focus and time to the things that are important and that will build brand recognition and insistence – while removing or changing what is not resonating with you or your customers. Because by building the value of your brand, you’ll also be building the long-term value of your business.

Author: Paul Treleaven

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW14)

5 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit Lachgarantie, Facebook als Pirat, Thighvertising und weiteren interessanten Artikeln zu Twitter und SEO. Viel Spaß!

1. Lachgarantie – Werbung falsch platziert

Auch eigentlich gut gemeinte und gemachte Anzeigen können in die Hose gehen wenn Sie falsch platziert werden. Diese äußerst amüsante Zusammenstellung erinnert uns eindrücklich daran, wie witzig auch das Werbeumfeld für die Werbewirkung ist. Hier geht es zur Bildergalerie von BusinessInsider.

2. Facebook geht unter die Piraten und wird trotzdem erwachsener

Facebook hat diese Woche nicht wie von einigen erwartet das Facebook-Phone vorgestellt. Stattdessen kapert Facebook in Piratenmanier Android-Smartphones. Die neu vorgestellte Android Launcher-App „Facebook Home“ stülpt sich quasi wie eine zweite Haut über das Android Betriebssystem und verleiht dem Telefon so ein Facebook Look & Feel. Statt der gewohnten Apps findet man auf dem Home- und Sperrbildschirm seinen Facebook News-Stream. Auch der Facebook-Messenger ist tiefer im Betriebssystem verankert. Schreibt einer der Facebook-Freunde eine Nachricht oder SMS erscheint diese zusammen mit dem Coverphoto des Freundes („Chat-Head“) sofort auf dem Bildschirm – egal in welcher App man gerade ist. Hat Facebook damit einen neuen Trend losgetreten? Vielleicht gibt es ja bald auch das Milka-Phone in dezentem Lila mit Kuh-Chat…

Im Moment müssen wir uns mit der Facebook-App begnügen. Die gibt es ab dem 12. April im Google Play Store. Vorerst allerdings nur für ausgewählte Geräte.

Interessante Statistiken zu Sozialen Netzwerken findet man bei Socialbakers. Aus den aktuellen Facebook-Statistiken geht hervor, dass Facebook bei jungen Nutzern (25-34 Jahre) in westlichen Ländern an Attraktivität verliert. Da die Nutzungszahlen bei Facebook im Zeitverlauf relativ stark schwanken muss man das Ganze noch mit etwas Vorsicht betrachten. Die nächsten Quartale werden zeigen, ob das ein nur ein vorübergehender Effekt oder tatsächlich ein Trend ist. Nicht zuletzt deshalb steigt das Durchschnittsalter der Facebook-Nutzer langsam an. Einen ausführlichen Artikel dazu bringt z.B. Spiegel Online.

3. Was haben Twitter, Facebook & Co. mit meinem Such-Ranking zu tun?

Im dritten Teil seiner kleinen Serie beschreibt Paul Trealeaven den Einfluss Sozialer Netzwerke auf Such-Rankings und Ihre Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung Ihres Internetauftrittes. Lesen Sie seinen Blogbeitrag hier in unserem Blog.

4. Thighvertising (Oberschenkelwerbung) – (k)ein neuer Trend aus Japan

Viele, teils verrückte Trends kommen aus Japan. In letzter Zeit gab es immer wieder Bilder von japanischen Mädchen, die Ihre Oberschenkel als Werbefläche vermieteten. In diesem interessanten Artikel von AdAge wird beschrieben wie eine skurrile Idee Einzelner bei uns zu einem generellen japanischen Trend hochstilisiert wird. Als Marketer sollte man genauer hinschauen.

5. Tipps für Twitter Anfänger

Nur für sich selbst zu twittern macht relativ wenig Spaß und erzielt keine Marketingwirkung. Soziale Netzwerke funktionieren wie der Name schon suggeriert nur in der Gruppe. Die größte Herausforderung für einen Twitter Anfänger ist es, ein Netzwerk an Followern aufzubauen und die Konversation in Gang zu bringen. Hier finden Sie eine umfangreiche Zusammenstellung von Twitter-Tipps von Simon Hawtin.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

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