Tag Archives: Online Communities

SEO, What You Need To Know (Part 3 of 3)

2 Apr

Part 3: Getting social about SEO

Today, a successful website is all about making connections.

If you aren’t including social media / web participation in your Search Engine Optimisation (SEO) processes you won’t be getting the full benefits of either.

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Bring Your Customers Together

Why?

Because social media is all about sharing.

People vote, comment and most importantly, link (a fundamental part of SEO) to what engages and interests them. This linking is literally lead generation for your business.

When those links are inbound to your web pages, you’ll do better on search engine rankings and get a lot more traffic to your site.

With careful planning and a set goal, SEO with Social Media can be a powerful tool in your marketing strategy, especially as an active component to content marketing.

This means creating SEO optimised content that truly connects with your audience, that engages them in such a way that they want (if not need) to share the experience with others.

It is not about content that directly ‘sells’ but that does influence the reader’s thinking in that direction.

And once you have everyone sharing, talking and visiting your site, your chances of converting visitors to customers is greatly enhanced.

To achieve this you need a two-step strategy:

  1. An overall SEO / Social Media framework
  2. A direct way to set it up and get working

FIRST: Establish your Framework:

  •  Identify / get your audience
    • Do your research and fully define who they are, where they are, and what they want.
    • One way to help do this is by using social media monitoring software such as Salesforce Radian6.
  • Define your objectives and strategy
    • Be clear about what you want to achieve. How you work towards more sales will be different to how you work towards enhancing your brand.
    • Look at the best ways of doing that through optimised content and interaction.
    • Organise a framework of connected social media sites that encourages easy sharing and proactive promotion.
  • Get connected
    • Where does your target audience spend its time online, which social media is most used?
    • Link them all up.
  • Optimise with SEO
  • Measure your goals
    • Look at social media and web analytic tools.

SECOND: Get to work:

Once you have a set framework established, it’s all about the day-to-day business of connecting with your audience.

Here are a few steps to help you on your way:

  • Register with the most relevant and major social channels, including Facebook, Twitter, Google+, YouTube, LinkedIn and Pinterest.
    • They’re where your audience is and by being on them you build credibility with search engines.
  • Display your social media ‘share’ buttons on every relevant page of your websites and blogs (remembering every time a user clicks on them improves your credibility and ranking), for example:
    • Facebook users will “like” your page and their friends will see that
    • You can also use a ‘catch all’ service such as: http://share.lockerz.com/
  •  Display your social media ‘connect’ buttons (as above)
    • Visitors can then directly follow your Facebook posts, Twitter tweets, etc. within their preferred social media channel rather than always revisitting your site.
  • Develop your content and distribute it across all of them
    • Make it new, interesting and relevant
    • Optimise it for SEO
    • Publish a lot of it
    • Encourage comments and respond to them
  • Build an ‘opt-in’ email list for direct marketing campaigns
  • Promote, promote and promote your posts
    • Syndicate them across all of your social channels
    • Comment on blogs (with links back to your site)
    • Participate in forums
    • Send out press releases
    • etc.
  • Take the time, a lot of time, to do it right.

Once all the pieces are in place, you can better connect with your audience, achieve higher search engine rankings, and cost-effectively promote your business by having your own customers do (a fair bit of) the work for you.

By combining SEO with your Social Media strategy, the benefits are virtually unlimited.

Click here to read part 1 and here to read part 2.

Author:  Paul Treleaven

Erst die Hausaufgaben, dann posten

7 Feb

Die Marketingwelt scheint sich derzeit nur noch um Social Media zu drehen. Kein Thema wird intensiver und kontroverser diskutiert. Die Meinungen der Fachleute gehen dabei weit auseinander. Während einige bereits das Ende des Hypes voraussagen investieren viele Firmen noch in den Aufbau von Social Media Strategien. Doch was ist richtig?

Die Wahrheit liegt wohl wie so oft in der Mitte. Mit etwas nüchterner Distanz lässt sich folgendes sagen: Social Media sind da und werden wohl nicht mehr verschwinden – aber sie sind auch nicht die Lösung für alle Marketingprobleme. Soziale Netzwerke bieten vielfältige interessante Vermarktungsmöglichkeiten für Unternehmen aber Stand heute gibt es nur wenige Firmen, die sich nur über Social Media vermarkten und überleben. Gerade im B2B-Bereich wird das wohl auch noch längere Zeit so bleiben. Deshalb betrachten wir Social Media eher als einen Baustein in einer erfolgreichen Marketingstrategie als den Stein des Marketingweisen. Doch dieser Baustein hat es in sich. Wer auf Social Media setzt muss vorher seine Hausaufgaben machen und danach jeden Tag. Noch stärker als früher müssen alle Marketingkanäle aufeinander abgestimmt und Botschaften synchronisiert werden. Inkonsistente Kommunikation wird gerade im Netz sonst schnell zum Bumerang.

Pylonen

Sechs Hausaufgaben, die sie besser vorher erledigen sollten:

1. Mitarbeiter im Shop oder am Telefon sollte keine anderen Aussagen machen als der Blog oder die Facebookseite. Generell sollten Ihre Mitarbeiter für sie relevante Neuigkeiten erfahren bevor sie im Internet gepostet werden. Wer in Social Media investiert dem muss auch klar sein, dass er in interne Kommunikation investieren muss.

2. Planen Sie Social Media Aktivitäten langfristig in Ihr Budget (Geld und Ressourcen) ein. Social Media Erfolge kommen nicht über Nacht. Sie werden lange sähen und düngen müssen bevor Sie die ersten Erträge sehen. Unterschätzen Sie nicht den Aufwand gute, für die Kunden wertvolle Inhalte zu erstellen.

3. Integrieren Sie alle Marketing- und Kommunikationsaktivitäten (nicht nur Social Media). Nie war konsistente Kommunikation über alle Kanäle wichtiger als heute. Optimieren Sie die Chancen, dass Ihre Botschaften auch ankommen.

4. Überlegen Sie bei allen Aktivitäten ob sie positiv auf Ihre Marke einzahlen, zu Ihr passen und diese nicht beschädigen. Ein unbedachter Post kann schnell die Reputation Ihrer Marke beeinträchtigen. Jeder Mitarbeiter sollte das verinnerlichen.

5. Social Media sind keine kommunikative Einbahnstrasse. Rechnen Sie mit (auch kritischem) Dialog und lernen Sie ihn schätzen. Stellen Sie sicher, dass Sie zeitnah auf Anfragen und Kritik reagieren können. Das erfordert geschultes Personal, Planung und regelmäßige Überwachung.

6. Machen Sie sich am besten schon vorher Gedanken über eine Social Media Exit-Strategie – falls Sie dazu gezwungen sind Ihr Engagement zu beenden. Wie kommunizieren Sie den Ausstieg professionell an Ihre Fans, wie sichern Sie Inhalte und was schalten Sie wie ab? Bedenken Sie, dass das Netz Inhalte nicht so schnell vergisst.

Autor: Christoph Grass

Google

Spammer würden Facebook-Likes kaufen…

10 Jan

Immer wieder hört man von mehr oder weniger dubiosen Angeboten gegen Bezahlung “Fans” für seine Facebook-Unternehmensseite zu erhalten. Wer auf diese Angebote eingeht agiert nicht viel anders als ein Spammer. Er missbraucht einen sehr wertvollen Marketingkanal und bringt ihn dadurch in Misskredit. Ein Spammer eignet sich unter ähnlich dubiosen Umständen die Email-Adressen von Millionen von Menschen an und müllt Ihre Posteingänge mit ungezielten Werbebotschaften zu. Aufgrund der hohen Anzahl der Werbesendungen reicht ihm schon eine Responserate von Prozentbruchteilen, um schöne Gewinne einzustreichen. Nebenbei bringt er auch das gesamte Email-Marketing in Verruf. Erfahrene Marketer arbeiten eher nach dem Motto “weniger ist mehr”. Sorgfältige Zielgruppenanalyse und gezielte Ansprache mit relevanten Botschaften führen hier zum Erfolg – ohne die schädlichen Nebenwirkungen.

Mit gekauften “Fans” auf Facebook verhält es sich ähnlich. Mal abgesehen davon, dass man nicht weiß, ob die Follower wirklich existieren, würde ich bezweifeln, dass es sich um wirkliche Fans meiner Marke handelt. Für einen Spammer ist das kein Problem. Je mehr Fans er hat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mit seinen Botschaften auf Facebook auch einen erwischt, den es interessiert. Alle anderen sind genervt. 100 wirkliche “Fans” können deutlich wertvoller als 100.000 gekaufte sein. Wirkliche Fans einer Marke schafft man nicht (nur) mit einem Unternehmensauftritt bei Facebook. Nur wer gute Produkte und Dienstleistungen in der realen Welt liefert wird auch echte Fans bei Facebook & C0. gewinnen. Also erst Hausaufgaben machen, dann klappt es auch in der virtuellen Welt…

Autor: Christoph Grass

Google

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