Tag Archives: Twitter

Sommerloch? Dann gehen Sie doch zur Digital Marketing Academy!

22 Jul

In den Sommermonaten laufen die Geschäfte urlaubs- und temperaturbedingt oft etwas langsamer. Endlich einmal Zeit, um etwas durch zu schnaufen und sich fachlich auf den neuesten Stand zu bringen. Eine gute Gelegenheit bietet die Digital Marketing Academy, die unser Kunde Adobe dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Adobe hat fünf bekannte Webexperten eingeladen, die Ihre Erfahrung weitergeben und topaktuelle Marketingthemen erklären.

Digital Marketing Academy

Das Programm:

  • 19.8. Dietmar Dahmen (Chief Innovation Officer, ecx.io): “Digitale Markenführung – überzeugende Erlebnisse statt Logos”
  • 20.8. Joachim Graf (iBusiness): “Big Data – Muster erkennen und relevante Informationen bereitstellen”
  • 21.8. Martin Meyer-Gossner (TheStrategyWeb): “Multichannel – über viele Wege den Connected Consumer erreichen”
  • 22.8. Matthias Bettag (DAA Country Manager): “Webanalyse – vom einfachen Reporting zu Predictive Analytics”
  • 23.8. Dr. Alexander Rossmann (Uni St. Gallen): “Social Marketing – so ermitteln Sie den ROI

Die Webinare finden jeweils um 11h statt und dauern ca. 45 Minuten. Anschliessend werden im Live-Chat Eure Fragen beantwortet.

Die kostenlose Anmeldung finden Sie hier. Viel Spaß!

Autor: Christoph Grass

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Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW18)

3 May

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche bringt Evian unser Baby-Ich zurück, wir fragen uns wie Marketing und Personalwesen zusammenpasst, Facebook zeigt massives Wachstum im Mobile Advertising und wir bereiten uns auf die re:publica 2013 vor.

1. Die Evian-Babies sind zurück

Die französische Getränkemarke Evian (Danone) präsentiert eine neue Folge seiner berühmten Baby-Spots diesmal unter dem Motto Baby&Me. Die Darsteller des Films begegnen und interagieren mit Ihren eigenen Baby-Ichs.

Seit der Präsentation des ersten Baby-Spots „Water babies“ im Jahre 1998 spielen Babies die Hauptrolle in der Kommunikation von Evian.  Der 2009 veröffentlichte Spot „Roller Babies“ ist am dritt-meisten gesehene Werbekampagne aller Zeiten (206 Millionen Views (Visible Measures)). Danone hat es geschafft die Marke Evian auf sehr amüsante und einzigartige Weise mit positiven Werten aufzuladen. Wir sind gespannt auf die interaktive Fortsetzung der Kampagne, die es Nutzern erlauben soll Ihrem eigenen Baby-Ich zu begegnen. Dazu genügt es ein eigenes Photo hochzuladen…

2. Wie viel Marketing muss eine Personalabteilung können?

In unserem Artikel der Woche beschäftigen wir uns mit den gestiegenen Marketinganforderungen für Personaler. Die Verbreitung von Sozialen Medien und der zunehmende Wettbewerb um Fachkräfte zwingt Unternehmen immer stärker auf eine ganzheitliche und konsistente Kommunikation zu setzen. Dabei spielt die Personalabteilung eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Deshalb sollten Personal- und Marketingabteilung eng verzahnt werden. Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

3. Facebook: starke Zuwächse im Mobile Advertising

Die für Marketingverantwortlichen wohl interessanteste Meldung zu den Quartalszahlen von Facebook betrifft die Werbeumsätze. Bereits seit einiger Zeit setzt Facebook verstärkt auf mobile Geräte und hat deshalb in zahlreiche Updates seiner mobilen Apps investiert. Diese Strategie scheint sich auszuzahlen. Inzwischen erwirtschaftet Facebook bereits fast ein Drittel seiner Werbeumsätze über Smartphones und Tablets (nach 23% im Q4/12). Weitere Details kann man z.B. bei Social Secrets nachlesen.

4. re:publica 2013 – Berlin wird zum Mittelpunkt der europäischen Digitalszene

Nächste Woche treffen sich zum inzwischen 7. Mal mehrere Tausend Blogger und digitale Businessprofis im ehemaligen Kreuzberger Postbahnhof. Die re:publica deckt das gesamte Themenspektrum der Digitalen Gesellschaft ab. 2008 gab es über 200 Stunden Programm über 3 Tage auf 8 Bühnen. Ein Viertel der  4000 Besucher (2008) kam aus dem Ausland, um 350 Speaker aus über 30 Ländern zu erleben. Wir freuen uns drauf und werden nächste Woche von unseren Erfahrungen berichten.

5. Regelmäßig informiert werden?

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Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

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Wie viel Marketing kann Ihre Personalabteilung?

30 Apr

Auf den ersten Blick kam mir diese Frage etwas absurd vor. Warum soll die Personalabteilung – mal abgesehen vom Bereich Personalmarketing – etwas von Marketing verstehen? Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man, warum zu den Anforderungen an Personalabteilungen heute immer mehr auch Marketingexpertise zählt. Viele Unternehmen sind sich inzwischen der großen Außen- und Innenwirkung von professionellem Personalmanagement bewusst geworden. Zudem haben sich die Herausforderungen für Personaler sowohl im Bereich Kommunikation als auch bei der Nutzung moderner Marketinginstrumente (Employer BrandingSocial Recruiting, Soziale Netzwerke etc.) stark verändert.

Strassenspiegel

Ein paar “Marketingbeispiele” aus der Personal-Praxis:

Personalmarketing und Employer Branding

Auch wenn es wohl übertrieben wäre von einem generellen  Fachkräftemangel zu sprechen haben immer wieder Unternehmen Schwierigkeiten bestimmte Stellen zu besetzen. Dabei sind einzelne Branchen, Regionen und Job-Profile besonders stark betroffen. Dann müssen Unternehmen alle Marketingregister ziehen, um die dringend benötigten Fachkräfte zu finden und anzuwerben. Bei anderen Unternehmen geht es eher darum „bezahlbare“ Arbeitskräfte zu bekommen. „Beliebte Arbeitgeber“ müssen oft keine Topkonditionen bieten, um geeignete Kandidaten zu überzeugen. Auch deshalb kann es sich lohnen sein Personalmarketing zu professionalisieren. Der Kampf um Talente beginnt an den (Hoch-) Schulen mit Vorträgen und Events, wird im Netz weitergeführt (Jobportale, Webauftritt des Unternehmens, Soziale Netzwerke, Talentportale, Mobile Recruiting) und dann auf Absolventenmessen oder im Auswahlverfahren entschieden. An allen Berührungspunkten ist Marketing-Know-How gefragt.

Kandidatenkommunikation

In Zeiten von Social Media (Stichwort: #Shitstorm) müssen sich Unternehmen mehr Gedanken über die Außenwirkung von Kandidatenkommunikation machen. Neben juristischen Aspekten gilt es auch die Außenwirkung zu berücksichtigen. Ein aufgrund mangelnder oder schlechter Kommunikation verärgerter Bewerber macht seinen (begründeten oder unbegründeten) Ärger per Tweet publik oder er hinterlässt einen entsprechenden Kommentar in Sozialen Netzwerken oder Portalen zur Arbeitgeberbewertung. Unter unglücklichen Umständen wird daraus ein Shitstorm der sich viral ausbreitet und so auch oft die Offline-Welt erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist die Frage nach dem tatsächlichen Sachverhalt oft nebensächlich. Professionelle und schnelle Intervention kann die Auswirkungen zumindest eindämmen. Ganz verhindern lässt es sich meist nicht.

Interne Kommunikation und Change Management

Gerade in mittelständischen Firmen wird die Personalabteilung oft mit Aufgaben in der internen Kommunikation betraut. Sei es die Organisation firmeninterner Update-Meetings, die regelmäßige Veröffentlichung eines Mitarbeiternewsletters oder die Einrichtung und Pflege eines Intranet-Auftrittes. Auch bei Change Management Projekten (z.B. Firmenübernahmen, Reorganisation) fallen oft der Personalabteilung Aufgaben im Bereich der internen Kommunikation zu. Prozesse werden verändert, neue Tools eingeführt oder Vorgesetze wechseln. In diesen Zeiten von „gefühlter Unsicherheit“ steht oft die Personalabteilung vor der Aufgabe den Mitarbeitern teilweise wenig erfreuliche Veränderungen zu „verkaufen“. Oft sind Personaler zwar gut in der Gesprächsführung (One-to-One oder One-to-few) geschult. Wenn es aber um die Kommunikation mit größeren Gruppen geht gilt es je nach Anlass den richtigen Ton und die richtige Herangehensweise (Gespräche, Brief, Intranet, Kampagne etc.) zu wählen.

Werbung für interne Programme

Immer wieder gilt es Mitarbeiter für interne Programme, Veranstaltungen oder Aktionen zu gewinnen. Vom Spendenaufruf, sozialem Engagement (CSR) oder Sommerfest bis hin zur Teilnahme an Mitarbeiteraktienprogrammen reicht die Palette der in Frage kommenden Aktionen. Da die Teilnahme in der Regel freiwillig ist muss man mitunter tief in die Marketingtrickkiste greifen, um ausreichend Mitarbeiter zu motivieren.

Fazit:

In überraschend vielen Bereichen der Personalarbeit werden Marketing- und Kommunikationsfähigkeiten immer wichtiger. Welche Konsequenzen sollten Sie daraus ziehen?

  • Stellen Sie sicher, dass in Ihrer Personalabteilung ausreichend Marketing Know-How zur Verfügung steht. Achten Sie darauf bei der Personalauswahl bzw. bieten Sie entsprechende Weiterbildungen an.
  • Initiieren Sie eine engere Kooperation mit der Marketingabteilung. Eine gute Verzahnung wird immer wichtiger, um die Firma ganzheitlich positiv zu vermarkten – nach außen und nach innen!
  • Suchen Sie geeignete Kommunikationsdienstleister und schulen Sie Ihre Personaler im Umgang mit entsprechenden Agenturen.

Autor: Christoph Grass

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Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW17)

26 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit zielgerichteten Anzeigen von Twitter, einer Anleitung zur Optimierung von Webseiten, einem neuen Lizenzmodell bei Stiftung Warentest und den wertvollsten Social-Media Marken 2013. Viel Spaß!

1. Twitter ermöglicht es Anzeigen in Verbindung mit definierten Key-Words zu schalten

Twitter hat mit dem „Key-Word-Targeting“ eine für Werber sehr interessante neue Werbeform eingeführt. Tauchen vorab definierte Schlüsselwörter in einem Tweet eines Nutzers auf (oder er liked einen entsprechenden Beitrag), dann wird dem Nutzer automatisch die Werbeanzeige zugespielt. Das kann die Relevanz der Werbebotschaft deutlich erhöhen. Eine genauere Beschreibung liefert Twitter selbst.

2. Wie optimiere ich meine Inhalte für Suchmaschinen?

In unserem Blogbeitrag beschreibt Paul Treleaven anhand sehr konkreter Beispiele wie man den Inhalt einer Webseite für Suchmaschinen optimiert und dadurch ein besseres Ranking erreicht. Das ist weniger Hexenwerk als das Ergebnis harter Arbeit. Es lohnt sich den Artikel zu lesen – und viel Erfolg beim Ausprobieren!

3. Stiftung Warentest führt Lizenzmodell und Nachtests ein

Prüfsiegel werden sehr gerne und intensiv für Werbezwecke genutzt. Zu den begehrtesten gehört die Stiftung Warentest. Will man ein positives Testurteil zu Werbezwecken nutzen kostet das zukünftig deutlich mehr als in der Vergangenheit. Statt einer einmaligen Bearbeitungsgebühr wird ein Lizenzmodell eingeführt. Dafür gibt es durchaus berechtigte Kritik des Wettbewerbers Ökotest, der eine Gefahr für die Unabhängigkeit und erhöhte gerichtliche Angreifbarkeit sieht. Positiv ist die Einführung von Nachtests, da Hersteller das Prüfsiegel später auch gerne für neue – nicht getestete – Produkte nutzten. Eine Zusammenfassung der Änderungen gibt es bei WuV.

4. Was sind die wertvollsten Social-Media Marken 2013?

Die Hochschule für Wirtschaft in Zürich (HWZ) hat in Zusammenarbeit mit der Markenberatung bv4 wieder ein Ranking der wertvollsten Social Media Marken erstellt. Das Siegertreppchen weist noch keine größeren Überraschungen auf. Es führt Facebook (34 Milliarden) vor Youtube (27 Milliarden) und Twitter (24 Milliarden). Doch gleich dahinter wird es spannend. Es folgen die chinesischen Netzwerke Qzone (16 Milliarden), Tencent Weibo (zehn Milliarden) und Sina Weibo (zehn Milliarden). Die chinesischen Anbieter profitieren stark von der restriktiven Politik der chinesischen Regierung, die ausländische Netzwerke zensiert und damit uninteressant macht. Die chinesischen Konsumenten erreicht man demnach nur über einheimische Plattformen. Die gesamte Studie kann man hier downloaden (Englisch).

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Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

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Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW16)

19 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit Englisch von Werbern, Google+ als neuem Liebling der B2B Marketer und warum Facebook weniger gut für B2B geeignet ist, Facebook Chat Heads jetzt auch bei Apple und wie ein Katalogversender vor den Eltern von der Schwangerschaft erfährt… Viel Spaß!

1. Englische Werbeslogans in deutscher Werbung – Simply doof?

Die Kölner Agentur „Endmark“ hat zum wiederholten Male untersucht, wie deutsche Verbraucher englische Werbeslogans verstehen. Im Fokus standen dieses Jahr die Claims von Automobilherstellern. Nicht ganz überraschend kommt bei den Kunden oft nicht die richtige Botschaft an. Stattdessen erzeugen sie nur Verwirrung und Kopfschütteln. Das sollten Markenhersteller in Zukunft lieber vermeiden. Einen amüsanten Artikel dazu liefert ausgerechnet die Bild-Zeitung, einen Auszug aus der Studie finden Sie hier.

2. Google+ der neue Liebling der B2B-Marketer?

Nach einer gerade von B2B Marketing veröffentlichten Studie glauben viele B2B Marketer, dass Google+ bis 2014 stark an Bedeutung gewinnen wird. Die befragten Experten erwarten einen Anstieg der Relevanz von derzeit 9% auf 29%. Damit läge Google+ nur noch leicht hinter Facebook (31%). Der derzeitigen Nummer 1 (Twitter) wird dagegen ein starker Bedeutungsverlust (-26%) zugunsten von Content-orientierten Plattformen wie Pinterest vorhergesagt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse auf Deutsch gibt es hier.

3. B2B und Facebook: passt nicht richtig zusammen!

Passend zur gerade erwähnten Studie haben wir diese Woche in unserem Blog die Eignung von Facebook für B2B Marketer untersucht. Das populäre Netzwerk eignet sich hervorragend für B2C Kommunikation – für B2B Marketing ist es leider weniger gut geeignet. Dafür wurde es ursprünglich auch nicht entwickelt. Lesen Sie mehr dazu direkt im Blogbeitrag.

4. Chat Heads jetzt auch auf iOS

Vor kurzem hat Facebook seine neue Android-App „Facebook-Home“ vorgestellt, die ausgewählte Android Smartphones in „Facebook-Phones“ verwandelt. Eine der visuell auffälligsten und durchaus gelungenen Neuheiten sind die sogenannten Chat-Heads. Erhält man eine Nachricht von einem Facebook-Freund so erscheint ein kleines rundes Icon mit dem Facebook-Bild des Freundes auf dem Bildschirm. Tippt man dieses an so erscheint direkt die Nachricht. Eine Übersicht über weitere Änderungen in den iOS Apps finden Sie bei Social Secrets.

5. Big Brother: wir sind schwanger und der Katalogversender weiß es zuerst?

Wir leben in einer Zeit der vollkommenen Vernetzung. Firmen vernetzen und analysieren verschiedensten Datenquellen in Echtzeit. Stichworte wie Big Data und predictive CRM sind in aller Munde. Aber kann ein Katalogversender von einer Schwangerschaft erfahren, die man noch gar nicht öffentlich gemacht hat? Wenn ja, mit welchen Analysemethoden funktioniert das? Ein von Babykatalogen überraschtes amerikanisches Paar hat nachgeforscht. Das interessante Ergebnis lesen Sie bei „The Atlantic“.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

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Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW15)

12 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche geht es um den schwächelnden PC-Markt, Werbung auf Instagram, die harte Realität der Zeitungsbranche, die Relevanz von B2B-Marken, den Einfluss von Online-Shops auf den stationären Handel und den Aufbau starker Marken. Viel Spaß!

1. Der Siegeszug der Tablets geht weiter – die PC und Laptopverkäufe brechen im Q1 drastisch ein

Das Marktforschungsinstitut IDC vermeldet im PC Tracker für das Q1/2013 den größten Einbruch der weltweiten PC und Laptopverkäufe der jemals registriert wurde. Laut IDC wurden 76,3 Millionen Einheiten weltweit verkauft, ein Rückgang von 13,9% im Vergleich zum Vorjahrsquartal. Analysten sehen mehrere Gründe für diese Entwicklung. Zum einen setzt sich der Trend fort, den PC durch Tablets oder Smartphones zu ersetzen. Auf der anderen Seite scheint das neue Windows 8 nicht wie gewünscht einzuschlagen. Die neue Nutzeroberfläche (Kacheln) stößt nicht bei allen Nutzern auf Gegenliebe und außerdem führt der verstärkte Einsatz von Touchscreens zu einer Verteuerung der Geräte.

2. Instagram: wie werbe ich auf einer Plattform, die keine Werbemöglichkeiten anbietet?

Instagram ist mit derzeit ca. 90 Millionen aktiven Nutzern pro Monat eines der populärsten Sozialen Netzwerke. Nicht zuletzt deshalb hat es Facebook letztes Jahr für ca. 1 Milliarde Dollar übernommen. Die enormen Nutzerzahlen machen das Netzwerk natürlich für alle B2C Marketer interessant. Allerdings gibt es bis heute keine Möglichkeit Anzeigen oder ähnliches zu schalten. Nutzer können lediglich Fotos mit Gleichgesinnten teilen, diese bewerten und kommentieren. Wie man Instagram trotzdem für Marketingaktionen nutzen kann zeigen einige große Marken. Sie nutzen Beeinflusser (Nutzer mit einer besonders hohen Anzahl Follower), die sie für gesponserte Aktionen engagieren. Mehr Details liefert ein interessanter Beitrag von Marion aan ‘t Goor.

Und hier noch ein kleiner Schmunzler für Zwischendurch: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Instagram und Vine (Videodienst von Twitter)? Die Antwort gibt es hier.

3. Die harte Realität der Zeitungsbranche – Vergleich Anzeigenerlöse Google vs. US Newspaper Industry

Der Vergleich der Entwicklung der Anzeigenerlöse der amerikanischen Zeitungen im Vergleich zu den Anzeigenerlösen von Google zeigt die harte Realität der Zeitungsbranche. Die Anzeigenerlöse amerikanischer Zeitungen liegen inzwischen wieder auf dem Niveau von 1953. In nur 4 Jahren sind die Umsätze um 50% gefallen. Weltweit verdient Google doppelt so viel mit Werbung wie die gesamte amerikanische Zeitungsbranche. Vergleicht man allein den amerikanischen Markt (Schätzwerte) kommt Google nicht ganz auf das Werbevolumen der amerikanischen Zeitungen. Allerdings zeigt der Trend bei Google stark aufwärts und bei den Zeitungsverlagen weiter abwärts. Einen interessanten Beitrag von Mathew Ingram zu diesem Thema gibt es hier.  

4. Auch Einkäufer kaufen lieber starke Marken (B2B)

Die Unternehmensberatung McKinsey hat in einer aktuellen Befragung herausgefunden, dass für Einkäufer deutscher Großunternehmen die Markenstärke und Qualität der Kommunikation zusammengenommen genau so wichtig sind wie der Produktpreis. Damit spielt das Marketing und die Marke eine deutlich wichtigere Rolle im B2B-Bereich als oft angenommen. Da dieser Bereich in vielen B2B-Unternehmen noch stark vernachlässigt wird steckt hier enormes Differenzierungspotential sowie die Chance auf Premium-Preise für starke Marken.

Mehr dazu in der Pressemitteilung von McKinsey.

5. Im Web schauen – im Geschäft kaufen

Eine neue Studie des ECC Köln zeigt wie stark die Wechselwirkungen zwischen Online Shops und stationärem Handel inzwischen sind. Immer mehr Konsumenten informieren sich vorab im Webshop oder bei Suchmaschinen bevor sie im Ladengeschäft einkaufen (2011: 23% / 2013: ca. 33%). Damit kommt Online-Shops auch für den stationären Handel eine immer wichtigere Rolle zu. Sie sind das virtuelle Schaufenster und Einkaufsberater in einem. Hier geht es zur Cross-Channel-Studie des ECC Köln.

6. In sieben Schritten zu einer starken Marke

Bei uns im Blog beschreibt Paul Trealeaven in 7 Schritten den Weg zu einer starken Marke. Eine Marke ist etwas sehr persönliches und einzigartiges – fast wie ein Baby. Sie braucht viel Liebe und Leidenschaft um groß und stark zu werden. Mehr dazu hier.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW14)

5 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit Lachgarantie, Facebook als Pirat, Thighvertising und weiteren interessanten Artikeln zu Twitter und SEO. Viel Spaß!

1. Lachgarantie – Werbung falsch platziert

Auch eigentlich gut gemeinte und gemachte Anzeigen können in die Hose gehen wenn Sie falsch platziert werden. Diese äußerst amüsante Zusammenstellung erinnert uns eindrücklich daran, wie witzig auch das Werbeumfeld für die Werbewirkung ist. Hier geht es zur Bildergalerie von BusinessInsider.

2. Facebook geht unter die Piraten und wird trotzdem erwachsener

Facebook hat diese Woche nicht wie von einigen erwartet das Facebook-Phone vorgestellt. Stattdessen kapert Facebook in Piratenmanier Android-Smartphones. Die neu vorgestellte Android Launcher-App „Facebook Home“ stülpt sich quasi wie eine zweite Haut über das Android Betriebssystem und verleiht dem Telefon so ein Facebook Look & Feel. Statt der gewohnten Apps findet man auf dem Home- und Sperrbildschirm seinen Facebook News-Stream. Auch der Facebook-Messenger ist tiefer im Betriebssystem verankert. Schreibt einer der Facebook-Freunde eine Nachricht oder SMS erscheint diese zusammen mit dem Coverphoto des Freundes („Chat-Head“) sofort auf dem Bildschirm – egal in welcher App man gerade ist. Hat Facebook damit einen neuen Trend losgetreten? Vielleicht gibt es ja bald auch das Milka-Phone in dezentem Lila mit Kuh-Chat…

Im Moment müssen wir uns mit der Facebook-App begnügen. Die gibt es ab dem 12. April im Google Play Store. Vorerst allerdings nur für ausgewählte Geräte.

Interessante Statistiken zu Sozialen Netzwerken findet man bei Socialbakers. Aus den aktuellen Facebook-Statistiken geht hervor, dass Facebook bei jungen Nutzern (25-34 Jahre) in westlichen Ländern an Attraktivität verliert. Da die Nutzungszahlen bei Facebook im Zeitverlauf relativ stark schwanken muss man das Ganze noch mit etwas Vorsicht betrachten. Die nächsten Quartale werden zeigen, ob das ein nur ein vorübergehender Effekt oder tatsächlich ein Trend ist. Nicht zuletzt deshalb steigt das Durchschnittsalter der Facebook-Nutzer langsam an. Einen ausführlichen Artikel dazu bringt z.B. Spiegel Online.

3. Was haben Twitter, Facebook & Co. mit meinem Such-Ranking zu tun?

Im dritten Teil seiner kleinen Serie beschreibt Paul Trealeaven den Einfluss Sozialer Netzwerke auf Such-Rankings und Ihre Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung Ihres Internetauftrittes. Lesen Sie seinen Blogbeitrag hier in unserem Blog.

4. Thighvertising (Oberschenkelwerbung) – (k)ein neuer Trend aus Japan

Viele, teils verrückte Trends kommen aus Japan. In letzter Zeit gab es immer wieder Bilder von japanischen Mädchen, die Ihre Oberschenkel als Werbefläche vermieteten. In diesem interessanten Artikel von AdAge wird beschrieben wie eine skurrile Idee Einzelner bei uns zu einem generellen japanischen Trend hochstilisiert wird. Als Marketer sollte man genauer hinschauen.

5. Tipps für Twitter Anfänger

Nur für sich selbst zu twittern macht relativ wenig Spaß und erzielt keine Marketingwirkung. Soziale Netzwerke funktionieren wie der Name schon suggeriert nur in der Gruppe. Die größte Herausforderung für einen Twitter Anfänger ist es, ein Netzwerk an Followern aufzubauen und die Konversation in Gang zu bringen. Hier finden Sie eine umfangreiche Zusammenstellung von Twitter-Tipps von Simon Hawtin.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

SEO, What You Need To Know (Part 3 of 3)

2 Apr

Part 3: Getting social about SEO

Today, a successful website is all about making connections.

If you aren’t including social media / web participation in your Search Engine Optimisation (SEO) processes you won’t be getting the full benefits of either.

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Bring Your Customers Together

Why?

Because social media is all about sharing.

People vote, comment and most importantly, link (a fundamental part of SEO) to what engages and interests them. This linking is literally lead generation for your business.

When those links are inbound to your web pages, you’ll do better on search engine rankings and get a lot more traffic to your site.

With careful planning and a set goal, SEO with Social Media can be a powerful tool in your marketing strategy, especially as an active component to content marketing.

This means creating SEO optimised content that truly connects with your audience, that engages them in such a way that they want (if not need) to share the experience with others.

It is not about content that directly ‘sells’ but that does influence the reader’s thinking in that direction.

And once you have everyone sharing, talking and visiting your site, your chances of converting visitors to customers is greatly enhanced.

To achieve this you need a two-step strategy:

  1. An overall SEO / Social Media framework
  2. A direct way to set it up and get working

FIRST: Establish your Framework:

  •  Identify / get your audience
    • Do your research and fully define who they are, where they are, and what they want.
    • One way to help do this is by using social media monitoring software such as Salesforce Radian6.
  • Define your objectives and strategy
    • Be clear about what you want to achieve. How you work towards more sales will be different to how you work towards enhancing your brand.
    • Look at the best ways of doing that through optimised content and interaction.
    • Organise a framework of connected social media sites that encourages easy sharing and proactive promotion.
  • Get connected
    • Where does your target audience spend its time online, which social media is most used?
    • Link them all up.
  • Optimise with SEO
  • Measure your goals
    • Look at social media and web analytic tools.

SECOND: Get to work:

Once you have a set framework established, it’s all about the day-to-day business of connecting with your audience.

Here are a few steps to help you on your way:

  • Register with the most relevant and major social channels, including Facebook, Twitter, Google+, YouTube, LinkedIn and Pinterest.
    • They’re where your audience is and by being on them you build credibility with search engines.
  • Display your social media ‘share’ buttons on every relevant page of your websites and blogs (remembering every time a user clicks on them improves your credibility and ranking), for example:
    • Facebook users will “like” your page and their friends will see that
    • You can also use a ‘catch all’ service such as: http://share.lockerz.com/
  •  Display your social media ‘connect’ buttons (as above)
    • Visitors can then directly follow your Facebook posts, Twitter tweets, etc. within their preferred social media channel rather than always revisitting your site.
  • Develop your content and distribute it across all of them
    • Make it new, interesting and relevant
    • Optimise it for SEO
    • Publish a lot of it
    • Encourage comments and respond to them
  • Build an ‘opt-in’ email list for direct marketing campaigns
  • Promote, promote and promote your posts
    • Syndicate them across all of your social channels
    • Comment on blogs (with links back to your site)
    • Participate in forums
    • Send out press releases
    • etc.
  • Take the time, a lot of time, to do it right.

Once all the pieces are in place, you can better connect with your audience, achieve higher search engine rankings, and cost-effectively promote your business by having your own customers do (a fair bit of) the work for you.

By combining SEO with your Social Media strategy, the benefits are virtually unlimited.

Click here to read part 1 and here to read part 2.

Author:  Paul Treleaven

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW12)

22 Mar

Weekly News Summary

Die Marketingwelt dreht sich so schnell – wer kann da noch auf dem Laufenden bleiben? Wir bringen Ihnen jeden Freitag eine kompakte Zusammenfassung der aus unserer Sicht interessantesten Neuigkeiten der Woche aus der Welt der Social Media und Marketingstrategie.

1. WhatsApp wird auch für iPhone kostenpflichtig 

Der beliebte Messaging-Dienst WhatsApp (Kurznachrichten/Bilder/Videos) wird jetzt auch für Nutzer von Apple Geräten kostenpflichtig. WhatsApp wird – wie bei anderen Plattformen wie Android bereits üblich – eine Jahresgebühr einführen. Der genaue Betrag wurde noch nicht kommuniziert – er wird aber wohl unter einem Euro pro Jahr liegen. Damit bleibt WhatsApp eine sehr kostengünstige Alternative zu SMS/MMS.

2. Facebook ändert den Newsfeed und überarbeitet die Mobile App

Facebook hat diese Woche gleich mehrere Neuerungen lanciert. Die wohl auffälligste ist die komplette Überarbeitung der Startseite und des Newsfeeds. Die Startseite wirkt aufgeräumter und soll benutzerfreundlicher sein. Selber testen können wir das aber erst in den kommenden Wochen, wenn das Design schrittweise an alle Nutzer ausgerollt wird. Einen ersten Eindruck bekommen Sie jetzt schon hier. Auffallend ist die stärkere Betonung visueller Elemente (größere Darstellung von Bildern und Videos) und eine Vereinheitlichung des Looks auf allen Geräten (Computer und Mobil). Zukünftig soll man auch auswählen können, was man in seinem Newsfeed sehen will. Wir sind gespannt. Außerdem gab es ein kleineres Update für die Mobile App (iOS). Interessanteste Neuerungen sind die Möglichkeit sein Profilbild jetzt auch vom Mobilgerät aus verändern zu können sowie Vereinfachungen beim Erstellen von Gruppennachrichten. Diese können jetzt (ähnlich wie bei der Browserversion) mit wenigen Klicks erstellt und versendet werden.

3. Google startet Notizendienst Google Keep und stoppt den beliebten Google Reader

Google hat sich diese Woche nicht gerade beliebt gemacht. Im Rahmen des fast schon traditionellen Frühjahrsputzes hat Google sein Portfolio unter die Lupe genommen und wird aus seiner Sicht uninteressante Produkte zum 1. Juli einstellen. Dabei hat es auch den durchaus beliebten Google RSS Reader erwischt. Dieser ermöglichte es neuen Inhalten auf Webseiten zu folgen, ohne diese jedes Mal neu besuchen zu müssen. Die News werden wie in einem Nachrichtenticker angezeigt. Diese Entscheidung hat für viel Unmut und Protest im Netz gesorgt  und zeigt die Problematik und Risiken von kostenlosen Angeboten deutlich auf. Der Wettbewerber Feedly freut sich über eine halbe Million neuer Kunden und muss Serverkapazitäten aufstocken.

Die schlechten Nachrichten haben einem neuen Dienst von Google – dem Online Notizbuch Google Keep – einen schlechten Start beschert. Der minimalistisch gestaltete Dienst macht im Moment primär Notizzetteln Konkurrenz. Im Vergleich zu etablierten Lösungen wie z.B. Evernote fehlen (noch) viele grundlegende Funktionen (z.B. Verschlagwortung, Offline-Funktionen, keine Möglichkeit zur Zusammenarbeit mehrerer Nutzer). Derzeit lassen sich über die App für Android und die Browserversion nur Text- und Sprachnotizen speichern, Listen anlegen und Fotos hochladen. Das ist noch zu wenig.

4. Happy Birthday Twitter! – der Kurznachrichtendienst wird 7 Jahre alt
Gestern vor 7 Jahren startete Twitter mit einem Tweet des Mitbegründers Jack Dorsey. Heute versuchen 200 Millionen aktive User Ihre wichtigen, witzigen und sonstigen Nachrichten in 140 Zeichen zu pressen. Davon verschicken wir täglich 400 Millionen in die ganze Welt. Twitter fasst die Geschehnisse in einem kurzen Geburtstagsvideo zusammen. Seit kurzem hat Twitter auch Videodienst namens Vine – nachzulesen auch in unserem Blogbeitrag.

5. Bubble News – neues Mitglied im Blog-Team
Wir freuen uns ein neues Mitglied in unserem Blog-Team begrüßen zu dürfen. Paul Treleaven, ein erfahrener Creative Director und Copywriter aus Australien schreibt für uns über interessante Marketingthemen nicht nur aus Down Under. Sein erster englischsprachiger Beitrag ist ein zweiteiliger Artikel zum Thema SEO. Teil 1 “Wozu brauche ich SEO” lesen Sie hier. Nächsten Dienstag folgt Teil 2 “Wie funktioniert SEO”.

Wie wünschen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

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Vine: say it in 6 seconds!

29 Jan

End of last week a new video service called “Vine” was launched, adding a new player to the already quite crowded world of social networks. In a few days this new service has created quite a hype. It was selected “Editors Choice” by the iTunes App Store and has reached the Top 10 of the download charts. The main reason for this success is the fact that Vine is a new service from Twitter which has been heavily promoted to the Twitter user base (approx. 500 million).

So what is Vine all about?

Essentially Vine is an app (so far only available for iOS) that allows you to record 6-second videos with your iPhone, iPod or iPad and then share them through Twitter or Facebook. A bit like Instagram but for videos.

Screenshot of the new video service Vine

Screenshot of the new video service Vine

Is Vine an interesting marketing tool?

First of all I’m curious to see how popular Vine will be after the initial hype. Will consumers adopt the new video format like they adopted the 140 character messages? I’m not a prophet but looking at the tremendous success of photo-sharing apps like Instagram and Streamzoo a video sharing app seems like a logical next step. In addition Vine can built on Twitter’s huge user base. What I’m not so sure about is the 6-second format. Will 6-second clips become the new standard for short video messages? I haven’t understood their underlying business model yet – but I assume Vine will rely on business customers to make money.

Generally speaking video clips are a well established and highly successful tool for marketing – they are heavily used from traditional TV spots to online video ads and YouTube channels. And reaching a well targeted audience in a social network with video messages is an interesting thing. In addition if you do well your spot might go viral. But how much can you say in 6 seconds? A classical elevator pitch takes 30 seconds to 2 minutes, a traditional TV spots starts with at least 15 seconds. I’m a bit skeptical but also curious how creatives worldwide will respond to this challenge. What can you do with this new format and how can you manage to bring your message home in such a short timeframe? I think we will see a number of test spots in the coming days and weeks. And then we will still have to measure how consumers will respond to these short clips.

Conclusion:

At the moment Vine is still in an experimental phase – users, agencies and brands are still discovering this service and play around with it. Examples I have seen – even credentials from big agencies – still look a bit disappointing. I’m sure this will change over time and it is too early to determine how successful Vine will be.

Unless you manage a very innovative brand and look for a chance to position yourself as a trend setter I would recommend you to wait a while before you invest in a Vine-campaign. Prerequisite in any case is a solid Follower-base on Twitter or Facebook to actually reach someone and have the chance to go viral. So do your homework first and then tell your story. But remember: say it in 6 seconds!

 

Author: Christoph Grass

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