Rückblick – unsere populärsten Artikel des Jahres

8 Jan

Bevor wir uns den spannenden Marketingthemen des Jahres 2014 widmen, wollen wir noch einmal kurz auf unsere „Highlights“ des letzten Jahres zurückblicken. Welche Themen haben Sie am meisten interessiert?  Falls Sie einen Beitrag verpasst haben finden Sie hier noch einmal Ihre Top 5:

Marketingrückblick

Unsere Topbeiträge des Jahres 2013:

  1. Slow Marketing – gut Marketing will Weile haben?
    Warum es sich auch im Marketing lohnt, sich etwas Zeit zu nehmen.
  2. Wie viel Marketing kann Ihre Personalabteilung?
    Marketingkenntnisse werden auch im Personalbereich immer wichtiger. Sind Sie vorbereitet?
  3. Facebook – not made for B2B
    Die Grenzen von Facebook im B2B Marketing.
  4. Heute schon jemanden begeistert?
    Kundenzufriedenheit ist die Pflicht, Kunden begeistern die Kür.
  5. SEO – what you need to know (Part 1 of 3)
    Eine einfache Einführung in die Suchmaschinenoptimierung.

Wir bedanken uns sehr herzlich für alle Kommentare und wünschen einen guten Start ins Jahr 2014. Weiterhin viel Spaß beim Lesen!

Autor: Christoph Grass

Google

How to take your first steps in the world of digital publishing – without getting lost!

24 Oct
digital publishing brought to the point

Source: iStock

Statistically, users spend on average 237 minutes online each day in Germany*.

One of the questions we all ask ourselves is: How can I get my share of these 237 minutes? Almost anything is possible in the world of digital content – but does this make our task easier or maybe even more difficult?

Users are constantly online, technology is constantly developing and trends are constantly changing. From a user perspective, how we consume information and where we consume it, add even more layers of complexities to these changing dynamics.

One factor influencing all of the above is undoubtedly the speed of technology change. All aspects of digital publishing – content generation and distribution, advertising and payment – are impacted by these changes. Facts such as where you are, what you are doing, who you are and what device you are using can, and are, being used to define the individual content experience. Imagine the possibilities….. While sitting in a café in the middle of Munich, reading an international fashion magazine on your tablet, the headline story happens to feature the opening of a new boutique. Not only is this boutique only 1 street away but you also have access to a personal promotional code and directions how to get there! Or – while walking by the front door of your favourite technology store, a special discount is sent directly to your smartphone for those new speakers that were just featured in your subscribed technology magazine.

These endless possibilities may initially overwhelm when investigating the digital publishing world. However, just because you can, does not always mean it makes sense to exploit all these opportunities. The aim should be to gain and keep the attention of your readers and therefore it is vital to fine-tune any publication towards this goal. Ultimately, the key to a successful digital magazine (or any interactive content product) is to know what is possible, to understand the complexities, to acknowledge the pitfalls and then to very systematically filter what is really relevant for YOUR readers. While trying to keep all this in mind, it is of course also vital to not lose sight of what YOU want to achieve with this product.

You want to take the first steps towards digital publishing or assess an existing digital publication? I have consolidated what í believe to be the key questions that first need answering.

There are of course multiple areas that need to be considered – to start with, the most obvious: the content!

  • What content do your readers really want?
  • Can you limit this content to be truly relevant for them?
  • Can you deliver this content in a regular manner?
  • Can you vary the content types to keep it engaging?
  • Should the content vary depending on when they read it?
  • Should the content vary depending on where they read it?

And then of course, that what catches the eye: the design:

  • Does your design grab people’s attention?
  • Does your design inspire your readers to read on?
  • Does your design also work on different devices?
  • Is your design intuitive?
  • Is your design flexible?

And of increasing importance, and a strong influencer on the previous two items: the technology:

  • Do you know what devices your readers are using (mobiles, tablets, Smart TVs, PC, Mc)?
  • What browsers and operating systems are relevant?
  • Is offline access to your content required?
  • Is an app beneficial and if so, native or web app?
  • Can the user experience be guaranteed also on slower connections?
  • Are external factors e.g. location, inbuilt device functions, purchasing behaviour etc. relevant? If so which?

Once these questions are answered, it then becomes much easier to filter what is really required, what is nice to have and what is potentially overkill. In an ‘Always on’ and ‘always developing’ world, the challenge isn’t necessarily on how to keep up, but how to focus on and select what is really useful, and then to do it!

*14-29 year olds in Germany, 2013 – Source: statista.de

Heute schon jemanden begeistert?

14 Oct

Nach langem Winter und verregneten Frühling und aufgrund der Erfahrungswerte der letzten Jahre waren meine Erwartungen an den Sommer nicht sonderlich hoch. Die dann folgende stabile Schönwetterlage mit Sonnenschein und hohen Temperaturen hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen, mich überrascht. Der Sommer hat mich begeistert. Lange Vorrede um einerseits zu erklären, warum ich unseren Blog so lange sträflich vernachlässigt habe, zum anderen um auf mein heutiges Thema „Begeisterung“ im Marketing einzuleiten.

Sneaker

Die systematische Messung von Kundenerwartungen und das professionelle Management von Kundenzufriedenheit gehören schon seit einiger Zeit zum Handwerkszeug eines guten Marketingleiters. Im Normalfall ist der Kunden zufrieden, wenn die erhaltene Leistung in etwa der erwarteten Leistung entspricht. So lange man das im Griff hat stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Kunde wiederkommt. Allerdings wird er wohl kaum viele Worte über das Erlebte verlieren.  Eine “normale” Leistung ist in der Regel kein spannendes Thema für den Stammtisch oder soziale Netzwerke. Zufriedenheit alleine ist kein Differenzierungsmerkmal – zumindest in Branchen mit funktionierendem Wettbewerb. Zudem sind Kundenerwartungen nicht statisch sondern verändern sich im Laufe der Zeit. In den letzten Jahren haben Technische Entwicklungen (z.B. Suchmaschinen, Soziale Netzwerke, Preisvergleichsportale etc.) die Kundenerwartungen noch weiter befeuert. Die Erwartungen der Kunden haben sich so stark und so schnell erhöht, dass sich viele Unternehmen anstrengen müssen, die Erwartungen auch weiterhin noch erfüllen zu können. Fatal für den, der von der Entwicklung überrascht wird. Deshalb sollte ein konsequentes Kundenzufriedenheitsmanagement zum absoluten Pflichtprogramm jedes Unternehmens gehören. Nur wer regelmäßig misst kann rechtzeitig korrigierend eingreifen.

Doch wir wollten über Begeisterung sprechen. Begeisterung ist eine starke emotionale Bindung an ein Produkt oder eine Marke die entsteht, wenn die Erwartungen des Kunden signifikant überraschend und wiederholt übertroffen werden (Dr. Benjamin Brudler). Begeisterte Kunden sind treu und werden durch aktive Weiterempfehlung an Ihre Freunde und Bekannte sogar zu Markenbotschaftern. Doch Vorsicht – nur wer die Pflicht (Kundenzufriedenheit) beherrscht kann sich auch an die Kür wagen: Kunden begeistern!

Wie kann ich (systematisch) Kunden begeistern?

  1. Analyse:
    Überlegen Sie sich was Sie an welcher Stelle im Unternehmen anders machen können als Ihre Wettbewerber. Die Veränderungen sollten den Kundennutzen positiv beeinflussen und Überraschungspotenzial haben. Die Hebel können materieller (innovative Technologie, Service, Qualität, Design, Einfachheit) oder immaterieller Natur (Exklusivität, Vergnügen, Mystik, Authentizität) sein.
  2. Try and Error:
    Testen Sie die neuen Ideen mit einem begrenzten Kundenkreis. Beobachten und messen Sie den Erfolg. Haben Sie keine Angst vor dem Misserfolg – nicht jede Idee wird sich durchsetzen.
  3. Profitabilität:
    Vergessen Sie nicht vor lauter Begeisterung die nüchternen Zahlen. Berechnen Sie die Kosten der Veränderungen (Zugaben, Prozessänderungen, Investitionen in Technik etc.) und stellen Sie diese dem erwarteten Nutzen gegenüber. Realisieren Sie keine Ideen, die Ihre Profitabilität aufzehren.

Probieren Sie es aus – es lohnt sich: nichts ist so motivierend wie begeisterte Kunden!

Autor: Christoph Grass

Google

Sommerloch? Dann gehen Sie doch zur Digital Marketing Academy!

22 Jul

In den Sommermonaten laufen die Geschäfte urlaubs- und temperaturbedingt oft etwas langsamer. Endlich einmal Zeit, um etwas durch zu schnaufen und sich fachlich auf den neuesten Stand zu bringen. Eine gute Gelegenheit bietet die Digital Marketing Academy, die unser Kunde Adobe dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Adobe hat fünf bekannte Webexperten eingeladen, die Ihre Erfahrung weitergeben und topaktuelle Marketingthemen erklären.

Digital Marketing Academy

Das Programm:

  • 19.8. Dietmar Dahmen (Chief Innovation Officer, ecx.io): “Digitale Markenführung – überzeugende Erlebnisse statt Logos”
  • 20.8. Joachim Graf (iBusiness): “Big Data – Muster erkennen und relevante Informationen bereitstellen”
  • 21.8. Martin Meyer-Gossner (TheStrategyWeb): “Multichannel – über viele Wege den Connected Consumer erreichen”
  • 22.8. Matthias Bettag (DAA Country Manager): “Webanalyse – vom einfachen Reporting zu Predictive Analytics”
  • 23.8. Dr. Alexander Rossmann (Uni St. Gallen): “Social Marketing – so ermitteln Sie den ROI

Die Webinare finden jeweils um 11h statt und dauern ca. 45 Minuten. Anschliessend werden im Live-Chat Eure Fragen beantwortet.

Die kostenlose Anmeldung finden Sie hier. Viel Spaß!

Autor: Christoph Grass

Google

Size does not matter when it comes to great ads

14 May

Good advertising does not necessarily need big budgets. A good value proposition with a clear message paired with creativity can create great ads at an affordable price. When I’m visiting a city I like to have a close look at local advertising – especially of small businesses. These ads are often influenced by the environment they have been created in. You can feel the spirit of the city, the people, the landscape or local habits and humour.

These ads help you feel the “vibes” of the city. So I’m always happy to spot some good authentic local ads. Today I’m presenting a little piece of creativity and humour that promotes a small local business from Berlin: Tom’s Fritten. Tom’s Fritten is a small take-away restaurant in Berlin Mitte that specializes in homemade french fries.  They are proud of and famous for their fries.

This value proposition has been perfectly visualized in their ad (agency: unknown):

Toms Fritten AdReads: other french fries I put somewhere else…

Author: Christoph Grass

Google

Digital Native auf dem 2. Bildungsweg – re:publica 2013

7 May

Seit Montag treffen sich nun bereits zum 7. Mal Blogger und digitale Businessprofis auf der re:publica 2013. In der STATION Berlin tummeln sich ca. 5000 Vertreter der europäischen Internetszene und mehr als 350 Referenten. Und ich bin mittendrin.

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Meine Generation ist mit den ersten Home Computern aufgewachsen (Commodore 64 , Amiga, Atari etc.) doch kamen Mobiltelephone oder gar Smartphones erst Mitte 30 in unser Leben. Zu früh geboren, um ein Digital Native zu sein, versuche ich es jetzt auf dem zweiten Bildungsweg. Schon aus beruflicher Notwendigkeit und angeborener Neugierde beschäftige ich mich intensiv mit Sozialen Medien und den neuesten Entwicklungen in Internet. Und jetzt wage ich mich erstmals allein unter die Nerds.

Hier auf der re:publica schleppt jeder mindestens ein Smartphone, Tablet oder Notebook mit sich herum. Die meisten haben gleich mehrere Geräte samt Accessories dabei. Schon auf den ersten Blick kann man eine der Besonderheiten der re:publica erkennen: die Diversität der Teilnehmer. Vom klassischen Nerd bis zum Hipster und Business Punk ist alles dabei. Die Menschen sind so unterschiedlich wie die Themen Ihrer Blogs. Ein Augenschmauß und gleichzeitig eine sehr anregende Atmosphäre.

Meine erste Aufgabe besteht darin, aus über 300 Sessions die interessantesten für mich auszuwählen. Dabei stellt mich nicht nur die pure Masse vor Herausforderungen – oft verstehe ich nicht einmal die Titel der Vorträge – erst ein Blick in die Beschreibung bringt Licht ins Dunkel der Formulierungen. Ein paar Highlights aus meinem persönlichen Programm werde ich jetzt kurz vorstellen. Die Auswahl spiegelt sehr gut das breite Spektrum der Veranstaltung wider: von Innovation über Netzpolitik zur digitalen Gesellschaft.

Community Organizing – lessons from Obama for America 2012
Gleich zu Beginn ein hochkarätiger Vortrag. Betsy Hoover, die Verantwortliche für die Organisation von Communities (online und offline) der Obama-Kampagne, berichtete über die Herausforderungen und Strategien einer der erfolgreichsten politischen Kampagnen der letzten Jahre. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Online-Ansprache, Aktivierung und Entwicklung von Unterstützern und deren Gewinnung für Offline-Engagement.

403 Forbidden: A Hands on Experience of the Iranian Internet
Wie sieht eigentlich das Internet im Iran aus? Iraner leiden unter sehr langsamen Verbindungen (56kbps), strenger Überwachung und schwer nachvollziehbarer, willkürlicher Zensur. So wird beispielsweise die Homepage von Justin Bieber und das Nachrichtenportal Spiegel Online geblockt, der britische Guardian oder das Schwulenmagazin TED sind dagegen frei zugänglich.

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YouTube macht die Stars von heute
Während die Blogger immer älter werden zieht eine junge Generation von Online-Content-Kreatoren mit YouTube-Channeln an Ihnen vorbei und begeistert hundertausende bis Millionen Zuschauer. Die jungen YouTube-Stars werden professionell gemanagt und können Ihren Weberfolg auch monetarisieren. Bewegtbild schlägt Text – zumindest bei jüngeren Zielgruppen. Deshalb ist YouTube inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine nach Google!

Life with extra Senses – How to become a Cyborg
Die Künstler Neil Harbisson und Moon Ribas sind die Gründer der Cyborg Foundation. Sie versuchen die menschlichen Sinne durch kybernetische Körperergänzungen zu erweitern. So kann der von Geburt an farbenblinde Harbisson inzwischen mit technischer Hilfe Farbetöne und -intensitäten hören und seine Partnerin Ribas mit Hilfe spezieller Ohrringe Bewegungen hinter Ihrem Körper wahrnehmen. Und das ist erst der Anfang…

Saisonrückblick Social Media Recht
Die beiden Rechtsanwälte Henning Krieg und Thorsten Feldmann blicken gemeinsam sehr anschaulich auf die wichtigsten Gerichtsentscheidungen und Gesetzesänderungen des Jahres mit Bezug auf Blogging, Social Media und Internet im Allgemeinen. Dabei wird deutlich, dass das Internet zwar keineswegs ein rechtsfreier Raum ist aber die Gesetzgebung dem technischen Fortschritt weit hinterherläuft. Näheres dazu kann man in den Blogs der Referenten nachlesen. (Henning Krieg und Thorsten Feldmann)

Autor: Christoph Grass

Google

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW18)

3 May

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche bringt Evian unser Baby-Ich zurück, wir fragen uns wie Marketing und Personalwesen zusammenpasst, Facebook zeigt massives Wachstum im Mobile Advertising und wir bereiten uns auf die re:publica 2013 vor.

1. Die Evian-Babies sind zurück

Die französische Getränkemarke Evian (Danone) präsentiert eine neue Folge seiner berühmten Baby-Spots diesmal unter dem Motto Baby&Me. Die Darsteller des Films begegnen und interagieren mit Ihren eigenen Baby-Ichs.

Seit der Präsentation des ersten Baby-Spots „Water babies“ im Jahre 1998 spielen Babies die Hauptrolle in der Kommunikation von Evian.  Der 2009 veröffentlichte Spot „Roller Babies“ ist am dritt-meisten gesehene Werbekampagne aller Zeiten (206 Millionen Views (Visible Measures)). Danone hat es geschafft die Marke Evian auf sehr amüsante und einzigartige Weise mit positiven Werten aufzuladen. Wir sind gespannt auf die interaktive Fortsetzung der Kampagne, die es Nutzern erlauben soll Ihrem eigenen Baby-Ich zu begegnen. Dazu genügt es ein eigenes Photo hochzuladen…

2. Wie viel Marketing muss eine Personalabteilung können?

In unserem Artikel der Woche beschäftigen wir uns mit den gestiegenen Marketinganforderungen für Personaler. Die Verbreitung von Sozialen Medien und der zunehmende Wettbewerb um Fachkräfte zwingt Unternehmen immer stärker auf eine ganzheitliche und konsistente Kommunikation zu setzen. Dabei spielt die Personalabteilung eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Deshalb sollten Personal- und Marketingabteilung eng verzahnt werden. Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

3. Facebook: starke Zuwächse im Mobile Advertising

Die für Marketingverantwortlichen wohl interessanteste Meldung zu den Quartalszahlen von Facebook betrifft die Werbeumsätze. Bereits seit einiger Zeit setzt Facebook verstärkt auf mobile Geräte und hat deshalb in zahlreiche Updates seiner mobilen Apps investiert. Diese Strategie scheint sich auszuzahlen. Inzwischen erwirtschaftet Facebook bereits fast ein Drittel seiner Werbeumsätze über Smartphones und Tablets (nach 23% im Q4/12). Weitere Details kann man z.B. bei Social Secrets nachlesen.

4. re:publica 2013 – Berlin wird zum Mittelpunkt der europäischen Digitalszene

Nächste Woche treffen sich zum inzwischen 7. Mal mehrere Tausend Blogger und digitale Businessprofis im ehemaligen Kreuzberger Postbahnhof. Die re:publica deckt das gesamte Themenspektrum der Digitalen Gesellschaft ab. 2008 gab es über 200 Stunden Programm über 3 Tage auf 8 Bühnen. Ein Viertel der  4000 Besucher (2008) kam aus dem Ausland, um 350 Speaker aus über 30 Ländern zu erleben. Wir freuen uns drauf und werden nächste Woche von unseren Erfahrungen berichten.

5. Regelmäßig informiert werden?

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Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

Wie viel Marketing kann Ihre Personalabteilung?

30 Apr

Auf den ersten Blick kam mir diese Frage etwas absurd vor. Warum soll die Personalabteilung – mal abgesehen vom Bereich Personalmarketing – etwas von Marketing verstehen? Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man, warum zu den Anforderungen an Personalabteilungen heute immer mehr auch Marketingexpertise zählt. Viele Unternehmen sind sich inzwischen der großen Außen- und Innenwirkung von professionellem Personalmanagement bewusst geworden. Zudem haben sich die Herausforderungen für Personaler sowohl im Bereich Kommunikation als auch bei der Nutzung moderner Marketinginstrumente (Employer BrandingSocial Recruiting, Soziale Netzwerke etc.) stark verändert.

Strassenspiegel

Ein paar “Marketingbeispiele” aus der Personal-Praxis:

Personalmarketing und Employer Branding

Auch wenn es wohl übertrieben wäre von einem generellen  Fachkräftemangel zu sprechen haben immer wieder Unternehmen Schwierigkeiten bestimmte Stellen zu besetzen. Dabei sind einzelne Branchen, Regionen und Job-Profile besonders stark betroffen. Dann müssen Unternehmen alle Marketingregister ziehen, um die dringend benötigten Fachkräfte zu finden und anzuwerben. Bei anderen Unternehmen geht es eher darum „bezahlbare“ Arbeitskräfte zu bekommen. „Beliebte Arbeitgeber“ müssen oft keine Topkonditionen bieten, um geeignete Kandidaten zu überzeugen. Auch deshalb kann es sich lohnen sein Personalmarketing zu professionalisieren. Der Kampf um Talente beginnt an den (Hoch-) Schulen mit Vorträgen und Events, wird im Netz weitergeführt (Jobportale, Webauftritt des Unternehmens, Soziale Netzwerke, Talentportale, Mobile Recruiting) und dann auf Absolventenmessen oder im Auswahlverfahren entschieden. An allen Berührungspunkten ist Marketing-Know-How gefragt.

Kandidatenkommunikation

In Zeiten von Social Media (Stichwort: #Shitstorm) müssen sich Unternehmen mehr Gedanken über die Außenwirkung von Kandidatenkommunikation machen. Neben juristischen Aspekten gilt es auch die Außenwirkung zu berücksichtigen. Ein aufgrund mangelnder oder schlechter Kommunikation verärgerter Bewerber macht seinen (begründeten oder unbegründeten) Ärger per Tweet publik oder er hinterlässt einen entsprechenden Kommentar in Sozialen Netzwerken oder Portalen zur Arbeitgeberbewertung. Unter unglücklichen Umständen wird daraus ein Shitstorm der sich viral ausbreitet und so auch oft die Offline-Welt erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist die Frage nach dem tatsächlichen Sachverhalt oft nebensächlich. Professionelle und schnelle Intervention kann die Auswirkungen zumindest eindämmen. Ganz verhindern lässt es sich meist nicht.

Interne Kommunikation und Change Management

Gerade in mittelständischen Firmen wird die Personalabteilung oft mit Aufgaben in der internen Kommunikation betraut. Sei es die Organisation firmeninterner Update-Meetings, die regelmäßige Veröffentlichung eines Mitarbeiternewsletters oder die Einrichtung und Pflege eines Intranet-Auftrittes. Auch bei Change Management Projekten (z.B. Firmenübernahmen, Reorganisation) fallen oft der Personalabteilung Aufgaben im Bereich der internen Kommunikation zu. Prozesse werden verändert, neue Tools eingeführt oder Vorgesetze wechseln. In diesen Zeiten von „gefühlter Unsicherheit“ steht oft die Personalabteilung vor der Aufgabe den Mitarbeitern teilweise wenig erfreuliche Veränderungen zu „verkaufen“. Oft sind Personaler zwar gut in der Gesprächsführung (One-to-One oder One-to-few) geschult. Wenn es aber um die Kommunikation mit größeren Gruppen geht gilt es je nach Anlass den richtigen Ton und die richtige Herangehensweise (Gespräche, Brief, Intranet, Kampagne etc.) zu wählen.

Werbung für interne Programme

Immer wieder gilt es Mitarbeiter für interne Programme, Veranstaltungen oder Aktionen zu gewinnen. Vom Spendenaufruf, sozialem Engagement (CSR) oder Sommerfest bis hin zur Teilnahme an Mitarbeiteraktienprogrammen reicht die Palette der in Frage kommenden Aktionen. Da die Teilnahme in der Regel freiwillig ist muss man mitunter tief in die Marketingtrickkiste greifen, um ausreichend Mitarbeiter zu motivieren.

Fazit:

In überraschend vielen Bereichen der Personalarbeit werden Marketing- und Kommunikationsfähigkeiten immer wichtiger. Welche Konsequenzen sollten Sie daraus ziehen?

  • Stellen Sie sicher, dass in Ihrer Personalabteilung ausreichend Marketing Know-How zur Verfügung steht. Achten Sie darauf bei der Personalauswahl bzw. bieten Sie entsprechende Weiterbildungen an.
  • Initiieren Sie eine engere Kooperation mit der Marketingabteilung. Eine gute Verzahnung wird immer wichtiger, um die Firma ganzheitlich positiv zu vermarkten – nach außen und nach innen!
  • Suchen Sie geeignete Kommunikationsdienstleister und schulen Sie Ihre Personaler im Umgang mit entsprechenden Agenturen.

Autor: Christoph Grass

Google

Bubble Bulletin – die Social Media und Marketing News der Woche! (KW17)

26 Apr

Weekly News Summary

Die Marketing- und Social Media News der Woche im kompakten Format. Diese Woche mit zielgerichteten Anzeigen von Twitter, einer Anleitung zur Optimierung von Webseiten, einem neuen Lizenzmodell bei Stiftung Warentest und den wertvollsten Social-Media Marken 2013. Viel Spaß!

1. Twitter ermöglicht es Anzeigen in Verbindung mit definierten Key-Words zu schalten

Twitter hat mit dem „Key-Word-Targeting“ eine für Werber sehr interessante neue Werbeform eingeführt. Tauchen vorab definierte Schlüsselwörter in einem Tweet eines Nutzers auf (oder er liked einen entsprechenden Beitrag), dann wird dem Nutzer automatisch die Werbeanzeige zugespielt. Das kann die Relevanz der Werbebotschaft deutlich erhöhen. Eine genauere Beschreibung liefert Twitter selbst.

2. Wie optimiere ich meine Inhalte für Suchmaschinen?

In unserem Blogbeitrag beschreibt Paul Treleaven anhand sehr konkreter Beispiele wie man den Inhalt einer Webseite für Suchmaschinen optimiert und dadurch ein besseres Ranking erreicht. Das ist weniger Hexenwerk als das Ergebnis harter Arbeit. Es lohnt sich den Artikel zu lesen – und viel Erfolg beim Ausprobieren!

3. Stiftung Warentest führt Lizenzmodell und Nachtests ein

Prüfsiegel werden sehr gerne und intensiv für Werbezwecke genutzt. Zu den begehrtesten gehört die Stiftung Warentest. Will man ein positives Testurteil zu Werbezwecken nutzen kostet das zukünftig deutlich mehr als in der Vergangenheit. Statt einer einmaligen Bearbeitungsgebühr wird ein Lizenzmodell eingeführt. Dafür gibt es durchaus berechtigte Kritik des Wettbewerbers Ökotest, der eine Gefahr für die Unabhängigkeit und erhöhte gerichtliche Angreifbarkeit sieht. Positiv ist die Einführung von Nachtests, da Hersteller das Prüfsiegel später auch gerne für neue – nicht getestete – Produkte nutzten. Eine Zusammenfassung der Änderungen gibt es bei WuV.

4. Was sind die wertvollsten Social-Media Marken 2013?

Die Hochschule für Wirtschaft in Zürich (HWZ) hat in Zusammenarbeit mit der Markenberatung bv4 wieder ein Ranking der wertvollsten Social Media Marken erstellt. Das Siegertreppchen weist noch keine größeren Überraschungen auf. Es führt Facebook (34 Milliarden) vor Youtube (27 Milliarden) und Twitter (24 Milliarden). Doch gleich dahinter wird es spannend. Es folgen die chinesischen Netzwerke Qzone (16 Milliarden), Tencent Weibo (zehn Milliarden) und Sina Weibo (zehn Milliarden). Die chinesischen Anbieter profitieren stark von der restriktiven Politik der chinesischen Regierung, die ausländische Netzwerke zensiert und damit uninteressant macht. Die chinesischen Konsumenten erreicht man demnach nur über einheimische Plattformen. Die gesamte Studie kann man hier downloaden (Englisch).

5. Regelmäßig informiert werden?

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Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Autor: Christoph Grass

Google

SEO in Action – Developing an optimised web page

23 Apr SEO in action

You know what SEO is. You know why you need it.

But … how in the world does it actually work?

Let’s take a look at the basics of creating an SEO friendly web page. This example is all about ‘internal ranking’, that is, what you do ON your page.

SEO in action

SEO in action

SEO Basics: Establishing keywords

First, you know what you want to write about, so you need to define keywords that are ‘essential’ to it.

Words that you believe will be used by someone doing a web search on the same/similar topic.

On each page, try to use your keywords at least three to four times.

Top Tip: Don’t just brainstorm here, check out sites such as Google Adwords and find out what people are actually typing in when they search.

For this example, let’s write about how to ‘cheat at home repair’.

As such, some applicable keywords may include:

Not forgetting that if you’re more of a local business / market, include your area:

  • Home Repair Munich

Top Tip: Also, find keywords that are similar to the main one you want to use (a thesaurus will come in handy) and include them. This will help improve the chances of catching ‘searches’ that don’t include your main keyword but something close to it.

SEO Basics: Keywords in action

Okay, you’ve chosen your keywords, now it’s time to put them directly in your article – ensuring that the ‘main’ keyword is mentioned in the following areas:

  • Article Heading
  • Page title
  • Page URL
  • Content
  • Meta description.

But first, select the MAIN keyword or keyword phrase. The one you believe will be most searched for.

Let’s select: Home Repair

This is the two word phrase we want to ensure is repeated several times throughout the article – because our research shows that ‘home repair’ is the most searched term for our market.

Top Tip: When writing your headline, it is best to put the keyword at the front. For example: Home Repair Cheats for the Everyday Handyman

Then make sure your HTML tags are the same: <Title>Home Repair Cheats for the Everyday Handyman</Title>

Now let’s look at the body copy (content) you want to include:

“Welcome!  This site is packed full of simple tips and techniques that anyone can perform with the most common equipment.

This isn’t about ignoring regulations; it’s about using smart shortcuts that will save you money, time and energy.

 All while getting the job done right!”

Do you feel that that is okay for SEO?

Of course it isn’t, otherwise, we wouldn’t be here!

  1. … it actually isn’t long enough. Ideally you will have a minimum of 300 words – we’re only at 45. An optimum page size is 500-3000 words (content is king).
  2. … where are our keywords? Home repair isn’t even mentioned.
  3. … no headlines.
  4. … no images.
  5. … no links.

So first, let’s look at where to put our keywords and how to break it up so we include good, relevant headlines. I’ll bold every keyword so it’s clear.

DON’T FORGET: Make sure the page’s URL also contains the keyword! And ideally, start off with your keyword.

Start with a main headline that has a minimum of 40 characters. Note that headlines marked with <h1> and <h2> HTML tags are more effective:

HOME REPAIR CHEATS FOR THE HANDYMAN AND DIY WOMAN

Include a relevant <IMAGE> and make sure that its <ALT> tags contain your keyword / phrase. Basically, if the website doesn’t download your image or the browser image is disabled, the text within the <ALT> tags will be displayed. If possible, also link the image to a relevant page (or your or another site).

Home repair stressing you out? It doesn’t have to.

Welcome to Do- It-Yourself-Cheats.com, your one stop DIY location.

This home renovation site is packed full of simple tips, cheats and techniques that any home owner or renter can perform with the most common tools and materials.

This isn’t about home repair that ignores building regulations; it’s about using smart shortcuts and proven techniques when you’re doing some house remodelling. Home repair cheats that will save you money, time and energy.

Include a sub headline featuring the keyword(s):

HOME REPAIR TO ANY HOW-TO-PROJECT

In fact, for any how to project, Do- It-Yourself-Cheats.com gives you the professional how to knowledge you need 24 hours a day!

All direct from the real-world experience of professional handymen and women, inspectors, architects, builders, organisers and inventors. Not forgetting anyone and everyone with very clever DIY ideas that come with a healthy dose of common sense.

And all to help you get your home repair job done right!

Include another sub headline featuring the keyword(s):

HOME REPAIR TOOLS OF THE TRADE

You may also want to include another relevant <IMAGE> (again making sure that its “alt tags” contain your keyword / phrase).

Of course before we start on any home repair, there are a few things to keep in mind.

    • Sometimes the easiest fix is the most obvious. For example, if your lamp stops working, try the light bulb first, the power plug second, etc.
    • Make a list of all the people you may need in an emergency, handypersons, electricians, plumbers, etc.
    • Be reasonable with what you know. Do not attempt dangerous repairs and modifications without any experience – call the professionals.
    • If it isn’t familiar to you, don’t rush. The old saying measure twice, cut once is true for a reason, especially DIY home repair.

And let’s not forget your tools.

Make sure the tools you buy and use are versatile, portable, readily available and durable.

So before you start, make sure you have the essentials:

    • Screwdriver
    • Crescent Wrench
    • Channel-lock pliers
    • Pipe wrench
    • Hammer
    • Utility knife
    • Chisel
    • Power drill
    • Hand saw
    • Staple gun
    • Caulking gun
    • Tape measure

Okay, we can stop there… that’s a good 335 words, so just past our 300 word minimum.

One additional thing to consider is linking to other websites and/or within your own site. When linking, use keywords in the text of page links – this can help enhance your page rank.

Finally, you’re nearly there.

But before you post your page, let’s look at three things:

1.       Your Description Meta tag, which is used to specify page descriptions.

Search engines display the information you put into your Description Meta tag in their search results, making it very important. Especially if your result is right next to a competitor – your visitor will choose the one with the page description that they like most.

And yes, it should also have your favourite keywords!

Our example, embedded in our HTML, will look something like this:

<metaname=”description”content=”Home repair cheats for everyone wanting to save time, money and energy!”/>

2.       One keyword phrase for each page

This basically means it is best to not have every page (or post) use the same keyword / keyword phrase. So we would use ‘home repair’ only on one page. Our next page may use ‘do it yourself’ or simply get more specific ‘toilet repair’, etc.

3.       Keyword density

This is the measure of the ‘relative frequency’ of your keyword within the copy of your page. If you use ‘repair’ five times in a page with 100 words, your keyword density is 5%. Ideally you want to hit between 2 to 5 per cent. Too low the search engine may ignore the page, too high it may activate its spam filter.

In our example, our keyword (home repair) appeared 12 times (not counting variations), giving us a keyword density (for 335 words) of 3.60%, which is ideal.

And with that, you’re basically done.

At least until you start working on your External ranking!

Author: Paul Treleaven

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